1. Möhnenberein Heimbach 1935 hat eine neue Obermöhn
„Ömmer-parat“ und „Helau“
Heimbach. Unter lauten Helau- und „Ömmer-parat“-Rufen intronisierte der 1. Möhnenverein Heimbach 1935 e.V. nach einjähriger Wartezeit die neue Obermöhn Danni und ihr Gefolge. Immer noch ausgebremst durch die Auflagen der Coronapandemie fand diese außergewöhnliche Inthronisierung als online-Veranstaltung statt. Dies tat dem Engagement der Mitwirkenden aber keinen Abbruch. Alle Programmpunkte waren neu einstudiert und toll dargebracht. Zu Anfang hieß es, das noch amtierende Gefolge zu verabschieden. Durch einfühlsame Worte wurde der verstorbenen Obermöhn Nadine gedacht und mit einem kurzen Innehalten und einigen Bildern die vergangene Session Revue passieren lasssen ,bevor dann der neuen Obermöhn Danni aus den Händen der 1. Präsidentin Kathrin Lange die Obermöhnen-Kette überreicht wurde und somit die Insignien der Macht übergeben wurden. Nach den Eröffnungsworten der neuen Obermöhn und Vorstellung des Gefolges, Verlesen des Lebenslaufs durch Yvonne Thiel und dem Ehrentanz, ganz dem Motto der Obermöhn als Mary Popins gewidmet, ging es dann los mit einem fast dreistündigen Programm, reich an Wortvorträgen, Sketchen und Tänzen. Zur Einstimmung auf den Möhnenball trafen Jule&Nele mit dem Lied „In Zeiten wie diesen“ in das Herz der Fassenachtsgecken. Der Vorstand sang zur Eröffnung das Lied „Et wor e mol e komesch Johr“, das jedem Gecken aus der Seele sprach. Auch der Spielmannszug Heimbach-Weis ließ es sich nicht nehmen, ein Medley an Karnevalsliedern auf die Bühne zu bringen. Als erster Wortvortrag des Abends stieg dann Hannelore Stock in die Bütt und berichtete, in ihrer unnachahmlichen Art, über die Tücken im Alltag als Home-Office-Arbeiterin. Der Möhnenverein Heimbach ist stolz u.a. auch ganz neue Gruppierungen auf die Bühne gebracht zu haben. Beim Vortrag der Tena-Ladys blieb kein Auge trocken und auch die Gruppe, die als Knorke-TV die Lage der Corona-Epidemie beleuchtete, war wortgewandt und lustig. Das Programm wurde immer wieder durch kleine Einspieler von Rebecca&Larissa unterbrochen, die auf Shoppingtour waren, Kathrin Lange und Kristin Sturm.
Dass Enten keine Ohren haben, stellten die Glitzer Girls in einem Liedbeitrag fest und verzauberten die Zuschauer an den Fernsehgeräten. Dass man in Zeiten von Quarantäne und viel Zuhausesein nicht einrosten muss, zeigten dem Publikum Jana&Lea mit ihrer akrobatischen Ballnummer. Nicht wegzudenken an einem solchen Abend sind natürlich die Urgesteine Martha&Berta alias Ute Bresgen und Elke Thon, die uns in diesem Jahr schon mal in die Weihnachtszeit entführten und die Lacher somit auf ihrer Seite hatten. Doch was wäre ein Möhnenball ohne die tollen Tanzgruppen, die Tänzerinnen der Adventuras, die Möhnengarde Heimbach, die Dancing Queens, die Funkenmariechen und das Möhnenballett Heimbach. Alle Tänze waren mit viel Liebe zum Detail einstudiert und mit Bravour auf das Podium gebracht. Auch die tanzenden Omas sollen nicht unerwähnt bleiben, auch dieser Auftritt wird lange in Erinnerung bleiben.
Die Obermöhn Danni mit ihren Damen als Mary Popins.
Artikel melden
BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 3
- Claus Wiest: Das Foto zeigt die Rheinfähre Linz-Remagen, aufgenommen von der Anfahrt auf der Linzer Seite mit Blick auf den Ort Kripp.
BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 4
- Bernd Kircher: Es ist der Ottenturm in der Andernacher Stadtmauer an der Verbindung zwischen Stadtgraben und Oberer Wallstraße.
- Helma Bermel : Andernach Stadtmauer, am Stadtgraben.
- Gabriele Schammler: Bilderrätsel Es handelt sich um einen Teil der Andernacher Stadtmauer in der Nähe der Burgruine.
HeimatHelden: Saffig: Peter Röttgen und Dieter Sill sind für ihre Mitmenschen im Einsatz
- Rita Butz: Sehr schön verfasster Bericht , sehr zutreffend und diese beiden " Helden " üben eine Vorbildfunktion für unsere Gemeinde aus !! L. G. verbunden mit meiner höchsten Wertschätzung!!
Unbekannte schießen auf Verkehrszeichen und Wanderkarten
01. - 13.04.: Schüsse im Westerwaldkreis
Seck. Im Zeitraum von Mittwoch, dem 1. April 2026, bis Montag, dem 13. April 2026, ereignete sich im Bereich des Campingplatzes Weiherhof in der Ortsgemeinde Seck eine gemeinschädliche Sachbeschädigung. Dabei wurden Verkehrszeichen, Wanderkarten und das Willkommensschild vermutlich durch Schüsse beschädigt.
Weiterlesen
Besonders prägend waren für Mara die Einsätze nach der Flutkatastrophe im Ahrtal
HeimatHelden: Bad Neuenahr: Mara Hermes lebt das Ehrenamt
Bad Neuenahr-Ahrweiler. Blutspenden, Karnevalsumzüge oder auch Großveranstaltungen wie Rock am Ring wären ohne sie kaum denkbar: die Ehrenamtlichen des Deutschen Roten Kreuzes. Sie engagieren sich in ihrer Freizeit, helfen Menschen in Not und leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Gesellschaft. In der Reihe „HeimatHelden“ stellt BLICK aktuell Menschen vor, die diesem Engagement ein Gesicht geben.
Weiterlesen
Der junge Mann lebt das Ehrenamt an jedem Tag:
HeimatHelden: Niederzissen: Marvin Engel hat das Herz am rechten Fleck
Kreis Ahrweiler. Rund 1000 Ehrenamtliche engagieren sich im DRK-Kreisverband Ahrweiler e.V. – im Sanitätsdienst, bei Blutspenden oder als Helfer vor Ort. Sie helfen in der Not, sind für ihre Mitmenschen da und sichern den Katastrophenschutz im Kreis. Einer von ihnen ist Marvin Engel vom DRK-Ortsverein Niederzissen.
Weiterlesen
