Allgemeine Berichte | 15.10.2013

Buschovener Feuerwehr zwei Tage in Feierlaune

Oktoberfest rund ums Pfarrheim

Der Feuerwehrnachwuchs: Werner Brüssel mit der nächsten Generation.  Weigert

Swisttal-Buschhoven. Der Start in das Oktoberfest der Buschhovener Löschgruppe muss fulminant gewesen sein. Im Pfarrheim hatten zum Auftakt des diesjährigen Feuerwehrfestes die Ahrhüttener Musikanten aufgespielt, und bei der Live-Musik und einer ausgelassenen Stimmung wurde offenbar von vielen bis in den frühen Morgen durchgefeiert. Jedenfalls hörte man zu Beginn des zweiten Tages am späten Sonntagvormittag zahlreiche Stimmen, die sich wunderten, dass die Löschgruppe einschließlich des Spielmannszuges schon wieder „einsatzbereit“ war.

Für den Spielmannszug unter der Stabführung von Dieter Ramershoven hieß dies, mit ein paar flotten Weisen die ersten Gäste im Pfarrheim zu empfangen. Löschgruppenführer Manfred Buhl, seit Mai dieses Jahres im Amt, konnte dann auch schon zahlreiche Gäste begrüßen, darunter Bürgermeister Eckhard Maack, die Beigeordnete Petra Kalkbrenner, in der Gemeindeverwaltung zuständig für die Feuerwehr, ebenso die Ortsvorsteherin Christel Eichmanns und Gemeindebrandmeister Stefan Schumacher.

Swisttaler Feuerwehr ist gut aufgestellt

In seinem Grußwort dankte der Bürgermeister den Frauen und Männern, die sich in den Dienst der Gemeinschaft stellen. „Swisttal hat insgesamt über 175 Feuerwehrleute, das ist ein großes Engagement für unsere Sicherheit hier in unserer Gemeinde.

Nicht nur bei der Brandbekämpfung, auch bei schweren Unfällen und Katastrophen steht die Feuerwehr bereit“, so Maack.

Auch die Ortsvorsteherin dankte den Mitgliedern des Löschzuges im Namen aller Buschhhovener Bürger. Die Buschhovener Löschgruppe umfasst 24 Aktive, darunter ist eine Frau. In der Jugendgruppe, die von Martin Krüger und seinem Stellvertreter Werner Brüssel geleitet wird, sind drei Mädchen und vier Jungen.

Einsatz im „Jahrhunderthochwasser“

Neun Swisttaler Feuerwehrmänner, darunter vier der Löschgruppe Buschhoven mit zwei Fahrzeugen, waren vom 10. bis 14. Juni an Elbe und Havel bei dem erneuten „Jahrhunderthochwasser“ im Einsatz.

„Wir haben an einigen Brennpunkten Sandsäcke gefüllt und die Deiche verstärkt, das war schon eine Herausforderung“, erläutert Manfred Buhl den herausragenden Einsatz in diesem Jahr. Geschlafen wurde in Zelten auf einem Sportplatz, für 150 Mann gab es im Sportlerheim drei Toiletten. Für die Mühsal wurden die Swisttaler aber von der Bevölkerung entschädigt.

„Man brachte uns Kaffee und belegte Brote, das war schon schön“, erinnert sich der Löschgruppenführer.

Die Kleinen tobten sich auf der Hüpfburg aus.

Die Kleinen tobten sich auf der Hüpfburg aus.

Der Feuerwehrnachwuchs: Werner Brüssel mit der nächsten Generation. Fotos: Weigert

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