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Neuwieder Unternehmer engagiert sich für schwerkranke Kinder

Oldtimer-Fans sammeln über 20.000 Euro

AFG-Geschäftsführer Jens Stevens ist Mitinitiator der Fahrt für den Bunten Kreis

Oldtimer-Fans sammeln
über 20.000 Euro

Jens Stevens (l.) freute sich als Mitorganisator über die vielen Teilnehmer, die ihre edlen Karossen in den Dienst der guten Sache stellten. Foto: privat

20.07.2017 - 15:13

Neuwied. Im exklusiven Grandhotel Schloss Bensberg konnte Jens Stevens (AFG-Recycling, Neuwied) als Mitinitiator der Wolfgang Graf Berghe von Trips Gedächtnisfahrt der Vorsitzenden des Vereins Bunter Kreis Rheinland e.V., Inka Orth, kürzlich einen enormen Spendenbetrag von 21.450 Euro überreichen. Die Startgelder und Spenden der Charity-Fahrt kamen der „Stiftung schwerkrankes Kind“ des Vereins zugute. Es war die erste Oldtimerfahrt dieser Art, die von Jens Stevens mitorganisiert wurde. Eingesetzt werden die Spenden für besondere Projekte bei der Betreuung von schwerkranken Kindern und deren Familien. So soll zukünftig die Errichtung eines Nachsorgezentrums in Bonn ermöglicht werden, in dem Fachkräfte unter anderem speziell beratende sozialmedizinische Nachsorge und Hilfe anbieten.

Die Route der Stiftungsfahrt führte die besonderen Mercedes-Benz-Kompressorwagen und diverse andere seltene Oldtimer vom Treffpunkt am Grandhotel Schloss Bensberg durch das ländliche Umland von Erftstadt über Mechernich, vorbei an weiteren Burgen bis nach Bonn. Während zuvor in Kerpen das Museum der Villa Trips auf der Burg Hemmersbach als Zwischenstopp diente, traf man sich beim Hauptsponsor der Spendenaktion, der Rheinischen Kraftwagengesellschaft Bonn, zur Pressekonferenz mit der ehemaligen Rennfahrlegende Hans Hermann. Die Teilnehmer bekamen die Chance, sich Hermanns spannende Motorsport-Anekdoten anzuhören sowie Erinnerungsfotos aufzunehmen. Anschließend lud Dieter Streve-Mülhens, früherer Eigentümer von 4711, zum High Tea am Wintermühlenhof in Königswinter. Am Abend fand als Abschluss der Veranstaltung ein Galadinner statt, bei dem die Gäste die festlichen Räume des Grandhotels genießen durften. Diese gelungene Spendenaktion wurde möglich, da der Bunte Kreis Rheinland e.V. und seine Unterstützer viele Unternehmer und Privatpersonen von dieser hervorragenden Aktion sowie der ehrenamtlichen Arbeit des Vereins überzeugen konnten. „Im vergangenen Jahr konnten wir durch Events dieser Art mehr als 450 Familien mit kranken Kindern helfen“, so Stevens.

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S. Schmidt:
Ergebnis einer neuen Umfrage in Deutschland: 2/3 der Befragten befürworten ein Abschaffung des EEG und ebenfalls 2/3 würden aus Gründen des Umweltschutzes NICHT auf ihr Auto verzichten. Ziemlich Eindeutig, entgegen dem was uns Politik und Medien ständig einreden. Und ein Supergau für die Feinstaubjünger wenn sich bestätigt, was in Würzburg bereits gemessen wurde: Kein Verkehr und dennoch schlechte Luftqualität.
juergen mueller:
Diese "gespielte" Hilfsbereitschaft täuscht nicht darüber hinweg, dass dies alles nur einem Zweck dient - dem Vorspielen von Für- u.Vorsorge - einfach, weil es zum politischen Geschäft dazu gehört. Poltische Vertreter sind auch nur Menschen, die von jeher nur eines im Sinne hatten - DAS eigene WOHLERGEHEN und das Bedürfnis, daraufhin zu arbeiten, nicht in Vergessenheit zu geraten, in der nächsten Wahlperiode wiedergewählt zu werden. Passend in die Kategorie: "Unglaubhaft, Täuschen und Verlogen". Wenn sich eine Fraktionsvorsitzende als gutes Beispiel bezeichnet, dann ist das nur ein Beispiel dafür, dass man selbst nicht mehr in der Lage ist den Unterschied zwischen "Ehrlichkeit u.Unehrlichkeit" zu erkennen.
juergen mueller:
Herr Bäker - neueste Erkenntnisse haben in Bezug auf Schutzmasken wie auch auf andere Bereiche Hochkonjunktur, der man nicht alles glauben sollte. Ich finde, dass jeder das tun sollte, was er für richtig hält und demzufolge selbstgefertigte Masken anfertigen/tragen sollte, wenn es denn beruhigt. Es liegt mir fern, den Bemühungen, dieser Krise etwas Gutes abzugewinnen u.etwas persönlich dagegen zu tun,negativ gegenüberzutreten.
Jens-Uwe Bäker:
Herr Müller: die einfachen Masken haben nach neuesten Erkenntnissen sowohl einen nennenswerten Schutz der Mitmenschen als auch einen kleinen, aber ebenso wichtigen Eigenschutz. In sofern in der Pflege und Betreuung ein wertvoller Schutz für alle. So bleiben die medizinischen Masken für die Personen, die in den Infektiösen Bereichen tätig sind.
juergen mueller:
Bei all der sicherlich gutgemeinten Hilfsbereitschaft sollte man nicht vergessen, dass diese vermeintlichen "Mundschutzmasken" KEINEN Schutz vor einer Infizierung darstellen, weil maßgebliche Inhalte wie z.B. FILTER oder angepaßte, schlußdichte Formgebung fehlen. Das alles unter stille Helden zu vermerken, entspricht nicht den Tatsachen u.halte es für übertrieben. Diejenigen, die wirklich für uns da sind, Ärzte, Pflegepersonal in Krankenhäusern/Alten- u.Pflegeheimen, caricative Einrichtungen etc.,das sind die denjenigen, die unsere Hochachtung und unseren Respekt verdienen. Wir neigen dazu, uns in Krisenzeiten etwas anzueignen, was uns ohne groß nachzudenken nicht zusteht, ohne darüber nachzudenken, ob es sinnvoll ist oder nicht.
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