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„OKUJA“ setzt erneut Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

„One Billion Rising“ in der Kreisstadt

„One Billion Rising“ in der Kreisstadt

Die Kinder und Jugendlichen hatten kreative Transparente zu „One Billion Rising“ hergestellt.Foto: DU

23.02.2019 - 14:00

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Auch in der heutigen, als weitestgehend aufgeklärt und fortschrittlich geltenden Zeit, ist Gewalt gegen Mädchen und Frauen noch immer ein akutes Thema. Und zwar nicht „nur“ irgendwo in weiter Ferne, sondern im wahrsten Sinne des Wortes auch vor der eigenen Haustüre. Laut einer UN-Statistik werden weltweit rund eine Milliarde Frauen in ihrem Leben Opfer von schwerer Körperverletzung oder Vergewaltigung. Eben jene Zahl nahm sich die New Yorker Künstlerin Eve Ensler zum Anlass, um 2012 die „One Billion Rising“-Kampagne (englisch für „eine Milliarde erhebt sich“) ins Leben zu rufen. Die Kampagne entwickelte sich zu einer der größten ihrer Art mit tausenden Events in über 190 Ländern. Bereits zum zweiten Mal engagierte sich jetzt auch die Offene Kinder und Jugendarbeit (OKUJA) der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler im Rahmen von „One Billion Rising“ gegen Gewalt an Frauen und Mädchen.


Freude und positive Energie


Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr war auch diesmal der Platz an der Linde wieder Schauplatz der Aktion. Neben einem Infostand und der Möglichkeit von informativen Gesprächen, war mit Rita Gilles auch die Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Ahrweiler vor Ort. Zahlreiche kreative, von den Kindern- und Jugendlichen gestaltete Plakate waren rund um den Platz ebenso zu sehen, wie entsprechende Messages als „Straßenmalerei“. Um ein weiteres optisches Zeichen zu setzen, war die Tanzgruppe „Step Up Dance Club“ nach dem Motto „Gemeinsam tanzen gegen Gewalt an Frauen“ aktiv. „Wir führen die Tanzaktion mit großer Freude und viel positiver Energie durch - jede(r) ist herzlich willkommen“, so Sara Wessel, Annette Gies und Melissa Bach von der OKUJA.

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Kommentare
Uwe Klasen:
Angeblich werden in Deutschland 869 Millionen t/a CO² erzeugt, wovon die Atmung der 83 Millionen Einwohner bereits über 80 Prozent (747 t/a CO²) dieser Emissionen ausmacht! Um die selbstgesetzten Einsparungsziele umsetzen müsste das Land also Entvölkert werden, hierin ist die Fauna noch nicht eingerechnet!
Uwe Klasen:
Wenn die, bewusst geschürte, Klimahysterie eines geschafft hat, dann ist das die vollständige Destruktion der Lern- und Denkfähigkeit bei denen, die sich als Aktivisten bezeichnen oder deren Mitläufer sind. Sie sind nicht willens oder in der Lage, vermeintliche Studien, die jenseits des wissenschaftlich Diskutablen sind und nur zur Lenkung der auf diese Weise beeinflussten benötigt werden, zu hinterfragen!
K. Schmidt:
Und wieder eine Meldung zur AfD, mit Leserkommentaren zur AfD, bei der mir dutzende Beispiele der anderen Parteien einfallen die es keinen Deut anders, geschweige denn besser machen. Und das ist dann auch der Grund, wieso die AfD überhaupt noch gewählt wird. Ein Bollinger kann sich so doof anstellen und darstellen wie er will, solange genug andere Politiker schlicht nicht mehr gewählt und angesehen werden (können) weil sie sich auch nur doof anstellen und darstellen werden sie weiterhin zu viele Wähler zu Bollinger und Co. verjagen.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
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