Neue Musikreihe in der Apollinariskirche
„Orgelkonzert am Sonntag“
Remagen. In der Apollinariskirche wird am Sonntag, 6. Oktober um 17 Uhr die Musikreihe „Orgelkonzert am Sonntag“ mit Matthias Gampe fortgesetzt.
Matthias Gampe wurde 1977 in Magdeburg geboren, nach dem Kirchenmusikstudium in Berlin folgte das Aufbaustudium „Instrumentalpädagogik mit Hauptfach Orgel“ in Regensburg. Seit dem Jahr 2005 ist Matthias Gampe Kirchenmusiker in Bad Neuenahr-Ahrweiler.
Das Thema des Programmes ist Maria, die im Rosenkranzmonat Oktober besonders verehrt wird. Das Programm richtet sich nach der Chronologie der Lebensgeschichte Mariens. Ein Stück weit wird das Orgelkonzert mit Gesang vom Organisten und Gertrud Stahl bereichert.
1. Improvisation über das Lied „Erhebt in vollen Chören“ von Matthias Gampe;
2. Josef Gabriel Rheinberger (1839/1901): Ave Maria (aus: 6 religiöse Gesänge Op. 157 Nr. 6) (Gesang und Orgel: Matthias Gampe);
3. Leon Boëlmann (1862-1897): Prière à notre dame, 3. Satz aus der „Suite gothique“ Op. 25;
4. Johann Caspar Ferdinand Fischer (um 1656-1746): Ricercar pro tempore adventus super initium cantilenae: Ave Maria klare;
5. Lied „Maria zart“ und Choralbearbeitung zu „Maria zart“ von Arnolt Schlick (ca.1460-1521); das Lied wird von Gertrud Stahl gesungen;
6. Leonhard Kleber (ca.1495-1556): Sancta Maria;
7. Johann Speth (1664-nach 1719): Magnificat sexti Toni, Orgelspiel und Gesang abwechselnd, Gertrud Stahl singt;
8. Lied resonet in laudibus/Joseph lieber Joseph mein“ und Choralbearbeitung von Anonymus aus der Lüneburger Orgeltabulatur frühes 17. Jahrhundert; Gertrud Stahl und Matthias Gampe singen;
9. Improvisation über „Christi Mutter stand mit Schmerzen“ von Matthias Gampe;
10. Regina Coeli laetare Antiphon und Improvisation von Matthias Gampe;
11. Maria aufgenommen ist: Lied mit der alten Melodie, von Gertrud Stahl und Matthias Gampe gesungen; Lied aus dem neuen Gotteslob Nr. 522, von der Gemeinde gesungen und festliches Nachspiel.
Die Konzertdauer beträgt ungefähr eine Stunde. Der Eintritt ist wie stets auf dem Apollinarisberg frei - um Spenden für den Künstler wird gebeten.
