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Dekanatskantor Ingo Thrun an der Eule-Orgel in Bad Ems

Orgelmusik im Gespräch

Orgelmusik im Gespräch

Ausgewählte Orgelwerke Mendelssohn-Bartholdys erwarten die Zuhörer. Foto: Privat

18.09.2018 - 14:03

Bad Ems. „Allen Principalpfeifen meinen herzlichen Gruß“ – unter diesem Motto stellt Dekanatskantor Ingo Thrun in der beliebten Reihe Orgelmusik im Gespräch am Sonntag, 23. September um 16.30 Uhr

die Orgelmusik Felix Mendelssohn-Bartholdys vor. In der evangelischen Martinskirche der Kreisstadt werden die Besucher auf der Orgelempore an der Eule-Orgel empfangen. Mit dem Programm der diesjährigen Folge der Gesprächsmusikreihe geht es um die romantische Orgelmusik in Gestalt ausgewählter Orgelwerke Mendelssohn-Bartholdys. In der Biographie Mendelssohns nachgezeichnet wird die frühe orgelmusikalische Prägung des Neunjährigen, der bis zu seinem Lebensende für die Orgel komponiert hat. Im Zentrum der Betrachtung steht die Orgelsonate Nr. 3, die die Verwurzelung des musikalischen Denkens Mendelssohns im protestantischen Kirchenlied eindrucksvoll vor Augen und Ohren führt.

Die Besucher können auf der Orgelempore der Martinskirche den

Organisten beim Spiel hautnah erleben.


Der Eintritt ist frei


Der Eintritt ist frei; am Ausgang wird um eine Kollekte zugunsten der Eule-Orgel gebeten.

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Kommentare
Lisa Steiner:
Ich freue mich, dass es endlich eine Reinigung im Kaufland gibt. Und ich bin mit der Arbeit sehr zufrieden. Weiter so!
Adolf Oetz:
Die Stadthausgalerie wird in ihrer jetzigen Form keine Zukunft mehr haben. Das Problem liegt auf der einen Seite in der jetzigen Architektur, weiterhin in der generellen Entwicklung im Einzelhandel sowie in den Fehlern der Vergangenheit, z. B. wurde der Ankermieter C & A direkt in der besten Lage in der Stadthausgalerie plaziert und die kleinteiligeren Einzelhändler, von aussen nicht sichtbar, in der Einkaufspassage "versteckt". Wenn Sie heute mit Vermietungsmanagern von großen Unternehmen sprechen werden Sie feststellen das sich kein großes Unternehmen mehr dort ansiedeln würde. Der Vermieter hat dieses Objekt nach 10 Jahren aus seinen Büchern abgeschrieben und daher kein großes Interesse mehr nochmals Geld in die Hand zu nehmen um die Galerie neu zu gestalten. Es wird nur eine Möglichkeit auf Dauer geben und die muss heißen das Objekt entweder in zwei große Flächen zu teilen oder es vollständig umzunutzen. Den restlichen Mietern muss man helfen einen anderen Standort zu finden.
Peter Krueger:
Hoffen wir, das es sich nicht nur um ein Wahlkampf Thema handelt, das so schnell wieder vorüber ist, wie es beginnt.
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