Allgemeine Berichte | 06.05.2017, 10:34 Uhr

Straßenbeleuchtung in Münk modernisiert

Ortsgemeinde rüstet auf moderne und effiziente LED-Technik um

Sie informierten sich vor Ort über die Modernisierung der Straßenbeleuchtung in Münk: Straßenbeleuchtungsexperte Ewald Steffens von Westnetz, Ortsbürgermeister Alfred Steffens und Kommunalbetreuer Michael Dötsch, Leiter der Region Rauschermühle bei innogy, und Mitglieder des Gemeinderats.
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Münk. Die Ortsgemeinde Münk in der Vordereifel hat rund ein Drittel ihrer Straßenbeleuchtung auf LED (kurz für lichtemittierende Leuchtdioden) umgestellt. Vor Ort trafen sich Gemeinderatsmitglieder und Bürgermeister Alfred Steffens, Kommunalbetreuer Michael Dötsch, bei innogy Leiter der Region Rauschermühle, und Straßenbeleuchtungsplaner Ewald Steffens von Westnetz, dem Verteilnetzbetreiber von innogy im Westen Deutschlands. „Eine LED-Umrüstung bedeutet für uns zum einen eine nachhaltige Reduzierung unserer Energiekosten, zum anderen aber leisten wir etwas für den Klimaschutz und kommen damit unseren Klimaschutzzielen näher“, zeigte sich Bürgermeister Alfred Steffens zufrieden.

Bei der Modernisierung der Straßenbeleuchtung wurden 17 der 61 Leuchtstellen in der Ortsgemeinde mit energieeffizienteren Leuchten mit LED-Technik ausgestattet. Die Gemeinde profitiert von der Umstellung in mehrfacher Hinsicht, denn die modernen LEDs bieten mehr Licht bei geringeren Kosten und schonen gleichzeitig die Umwelt. Sie sorgen für Sicherheit auf Straßen, Plätzen und Wegen, schaffen Wohn- und Lebensqualität und tragen zur Attraktivität der Ortsgemeinde bei. „Wir freuen uns, dass wir mit innogy einen kompetenten Partner hatten, der uns mit Fachwissen und Erfahrung ein passgenaues, individuelles Beleuchtungskonzept erstellt hat. Wir werden den Energiebedarf durch den Einsatz dieser stromsparenden Technik im Ort um rund 34 Prozent reduzieren.“

Bei den umgerüsteten Leuchtstellen hat sich der Verbrauch um 74 Prozent mit zusätzlicher Leistungsreduzierung in den Nachtstunden gesenkt. Für die Umrüstung der 17 Leuchten in LED-Technik hat die Ortsgemeinde sich mit einem einmaligen Kostenbeitrag in Höhe von 3.700 Euro beteiligt. Gut angelegtes Geld, denn jährlich kann die Ortsgemeinde zukünftig mit Einsparungen bei den Energiekosten von rund 840 Euro rechnen. „Die Kosten haben sich nach 4,4 Jahren amortisiert. Die Investition hat sich für Münk in jedem Fall gelohnt“, betont Ewald Steffens, Straßenbeleuchtungsexperte bei Westnetz in Saffig. Pressemitteilung

der innogy SE

Sie informierten sich vor Ort über die Modernisierung der Straßenbeleuchtung in Münk: Straßenbeleuchtungsexperte Ewald Steffens von Westnetz, Ortsbürgermeister Alfred Steffens und Kommunalbetreuer Michael Dötsch, Leiter der Region Rauschermühle bei innogy, und Mitglieder des Gemeinderats.

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