Bundesettbewerb Fremdsprachen
PJG-Schülerin qualifiziert sich für Teilnahme am Finale
Kreis Ahrweiler. Mit ihren guten Leistungen in gleich zwei Wettbewerbssprachen - Englisch und Französisch - in den ersten beiden Runden des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen hat sich die Zwölftklässlerin Rosemary Whitworth für die Teilnahme am Bundesfinale qualifiziert.
Der bundesweite Wettbewerb wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Kultusministerkonferenz gefördert. Schirmherr ist der Bundespräsident. Mehrere tausend junge Menschen nehmen jedes Jahr am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teil. In der Kategorie SOLO Plus ist der Schwierigkeitsgrad besonders hoch, da man sich mit zwei Fremdsprachen anmelden muss und in beiden entsprechende Leistungen, sowohl im schriftlichen als auch im mündlichen Bereich, erbringen muss.
Vom 22. bis 25. September wird Rosemary, deren Muttersprache Deutsch, nicht etwa, wie der Name vermuten ließe, Englisch ist, nun in Rastatt bei der Endrunde des Wettbewerbs antreten.
