Stadtverwaltung Andernach informiert
Parkdeck „Runder Turm“ ist eröffnet
Anlage auf dem Schumacher-Gelände seit 14. Dezember nutzbar
Andernach. Das Parkdeck „Runder Turm“ auf dem ehemaligen Schumacher Gelände ist eröffnet. 196 Stellplätze stehen in der neuen Anlage zur Verfügung. Davon sind sechs Plätze für Menschen mit Handicap. Zwei Plätze mit Ladesäulen sind für Elektroautos bestimmt und 40 Stellflächen sind für Dauerparker. Darüber hinaus gibt es vier Plätze mit Ladestellen für Elektro-Fahrräder. Mit der Eröffnung des Decks wird bekanntlich der bisherige Parkplatz am Runden Turm geschlossen.
Wer das neue Parkdeck nutzen möchte, muss sich an einem der Automaten ein Ticket ziehen und dieses hinter der Windschutzscheibe gut sichtbar auslegen, so wie auf anderen bewirtschafteten Parkplätzen auch. Von Montag bis Samstag zwischen 9 und 19 Uhr gibt es einen Tagestarif. Demnach kostet die erste Stunde 80 Cent, jede weitere Stunde 50 Cent. Von 19 bis 9 Uhr gilt ein Nachttarif. Die Parkstunde kostet 30 Cent. Analog dem Nachttarif wird auch das ganztägige Parken an Sonn- und Feiertagen berechnet. Ausnahme: An Sonntagen ist zwischen 10.30 und 12.30 Uhr das Parken kostenlos.
Das neue Parkdeck wird noch eine Photovoltaikanlage erhalten, mit der die für den Betrieb notwendige Energie erzeugt wird. Außerdem wurden die Pflanzen für die Vertikalbegrünung gesetzt, die in den kommenden Jahren die Wände bewachsen. Der Bau der Anlage dauerte etwa drei Jahre. Die Projektkosten betragen rund 4,8 Millionen Euro.
Übrigens: Die Dauerparkplätze können 24 Stunden lang sieben Tage die Woche genutzt werden und kosten 61 Euro pro Monat. Wer sich für einen Dauerparkplatz interessiert, kann sich unter folgender E-Mail-Adresse an die Stadt wenden: gebaeudeverwaltung@andernach.de
Pressemitteilung
Stadtverwaltung Andernach
Oberbürgermeister Achim Hütten (rechts) und Bürgermeister Claus Peitz (3. von links) sowie Vertreter des städtischen Bauamts und des Architektenbüros haben kurz vor der Eröffnung das neue Parkdeck noch einmal unter die Lupe genommen und sich von der Funktionsfähigkeit überzeugt. Foto: Stadt Andernach/Maurer
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