Eindämmung des Infektionsgeschehens mit dem besonderen Blick auf junge Menschen
Party? Nein danke!
Jetzt heißt es: Zusammenhalten, Abstand halten, Maske tragen
Adenau.Der Wunsch nach Normalität in der Corona-Krise ist groß. Vor allem nach gemeinsamem Zusammensein und Feiern. Doch gerade private Partys sorgen dafür, dass die Infizierten-Zahlen rasant steigen. Deshalb schränken Bund und Länder diese jetzt explizit ein. Das ist ein starker Eingriff in die Rechte jedes Einzelnen.
„Feiern und Partys in Corona Zeiten“ ist seit Monaten ein Thema. Hierzu ein Beispiel aus einem Fernsehbeitrag: Eine junge Frau sagt in einer Straßenumfrage, dass sie Partys vermisst und löst damit im Internet eine große Debatte aus. Die einen werfen ihr „first world problems“ vor, da es in einer Pandemie aus ihrer Sicht Schlimmeres gebe, als nicht feiern zu dürfen. Andere wiederum verstehen ihren Wunsch nach Freiheit, gemeinsames Zusammensein und Normalität. Dass sich vermutlich jeder das Ende der Pandemie wünscht, darüber muss nicht diskutiert werden. Allerdings muss über private Partys und Feiern gesprochen werden. Vor allem wenn sie ohne Hygienekonzept, jenseits aller Corona-Regeln stattfinden. Denn diese Feiern können schnell zum Spreader-Event werden und ganze Orte oder Landkreise in Corona-Hotspots verwandeln.
Pressemitteilung
Generationenbüro
der Verbandsgemeinde Adenau
