Neuvergabe der Beratungs- und Koordinierungsstellen im Landkreis Cochem-Zell
Pflegestützpunkte bieten an drei Standorten Rat und Hilfe an
Kreis Cochem-Zell. Im Landkreis Cochem-Zell sind drei Pflegestützpunkte eingerichtet, in denen Pflegeberater der gesetzlichen Pflegekassen und Fachkräfte der Beratung und Koordinierung gemeinsam tätig sind.
Entsprechend den gesetzlichen Vorgaben war die Trägerschaft der drei Beratungs- und Koordinierungsstellen im Landkreis Cochem-Zell ab dem 1. Januar 2018 neu zu vergeben.
Die Trägerschaft der Beratungs- und Koordinierungsstelle in Gillenbeuren wurde für zehn Jahre an den Medicare Pflegedienst Andermann und Partner GbR und in Treis-Karden und Zell an den Caritasverband Eifel-Mosel-Hunsrück e.V. vergeben.
Regionale Zuständigkeit
Pflegestützpunkt Gillenbeuren: Gartenstraße 17, 56825 Gillenbeuren: Verbandsgemeinde Ulmen und Verbandsgemeinde Kaisersesch (ohne Gemeinden Binningen, Brieden, Brohl, Dünfus, Forst, Kail, Möntenich und Roes); Ansprechpartner Brigitte Boost und Birgit Brengmann, Tel. (0 26 77) 95 18 88.
Pflegestützpunkt Treis-Karden: Im Palert 31, 56253 Treis-Karden: Verbandsgemeinde Cochem (ohne Gemeinden Ediger-Eller und Bremm) mit den Gemeinden Binningen, Brieden, Brohl, Dünfus, Forst, Kail, Möntenich und Roes); Ansprechpartner Anette Krämer, Therese Brachthäuser und Frank Weidenbach, Tel. (0 26 72) 9 12 94 00.
Pflegestützpunkt Zell: Barlstraße 7, 56856 Zell: Verbandsgemeinde Zell mit Gemeinden Ediger-Eller und Bremm; Ansprechpartner Ute Hieronimus und Adelheid Binz, Tel. (0 65 42) 96 15 38.
In den Pflegestützpunkten erhalten hilfe- und pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen trägerübergreifende und neutrale Auskunft, Beratung und Information rund um die Pflege.
Inhalt der Beratung können zum Beispiel folgende Fragen sein: Wo gibt es welche Hilfeleistungen? Wer hilft im Haushalt, bei Besorgungen, wenn es allein nicht mehr geht? Wo gibt es welche Pflegedienste, mit welchen Angeboten, zu welchen Preisen? Wann erhalte ich eine Pflegestufe? Wie sollte man sich auf das Begutachtungsgespräch mit dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) vorbereiten? Welche ambulanten Hilfen stehen zur Entlastung pflegender Angehöriger zur Verfügung? Welche Finanzierungsmöglichkeiten bieten die Pflegeversicherung und Sozialamt? Wie erstelle ich eine Vorsorgevollmacht, eine Betreuungs- oder Patientenverfügung? Wie kann ich meine Wohnung barrierefrei gestalten? Wo stelle ich einen Antrag auf Schwerbehinderung? Welche Angebote gibt es für Menschen mit Demenz? Wo finde ich eine Selbsthilfegruppe?
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Pflegestützpunkte beraten telefonisch oder persönlich im Pflegestützpunkt oder bei den Betroffenen zu Hause.
Die Beratung ist vertraulich, trägerunabhängig und kostenfrei.
Pressemitteilung der
Kreisverwaltung Cochem-Zell
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