Merzbach und Schlebach stehen in den Startlöchern
„Plute, Pröll un Plunde“
Dorftrödel am Sonntag, 25. August
Rheinbach-Merzbach. In wenigen Wochen findet zum fünften Mal in Merzbach und Schlebach der traditionelle Dorftrödelmarkt „Plute, Pröll un Plunde“ („PPP“) statt – genauer gesagt, am Sonntag, 25. August von 10 bis 16 Uhr. Das Planungsteam von „PPP“ besteht aus Anne Wahlen, Heidi Kirchner, Ulrike Wisotzky, Jochen Bois, Thomas Kann, Kalle Kerstholt, Hans-Peter Kreische, Werner Nachtigall sowie Michael Steffen und ist seit Monaten mit den Vorbereitungen beschäftigt: Handzettel, Infoplakate und Anmeldeformulare wurden entworfen und gedruckt. Das meiste Werbematerial ist inzwischen ausgelegt und verteilt worden. Die Anmeldung für die Teilnahme am Dorftrödelmarkt in Merzbach und Schlebach ist nun in vollem Gange. Interessenten werden gebeten sich schnellstmöglich, aber spätestens bis zum 10. August entweder bei Familie Kann (Merzbacher Hof), Kalle Kerstholt (Neustraße 16) oder Anne Wahlen (Finkenweg 31) anzumelden. Nur dann kann versichert werden, dass der Anbieter im Lageplan des Trödelmarktes mitaufgeführt wird. Laut Kalle Kerstholt, PPP-Mitinitiator und stellvertretender Bürgermeister, hat der Merzbacher Dorftrödelmarkt inzwischen einen guten Ruf: „Die Besucher kommen aus der ganzen Region, weil sie den Markt und das Angebot hier schätzen. Nicht nur unser schönes Dorf begeistert, sondern auch landschaftlich haben wir hier einige sehr schöne Ausblicke, wie zum Beispiel von der Bergstraße aus über das Kölner Becken. Unsere Gäste freuen sich immer darüber, wie schön wir es hier haben.“ „Wie bei den vorhergehenden „PPP“-Märkten, soll der Erlös auch dieses Mal einem Projekt der Dorfgemeinschaft zugutekommen“, erklärt PPP-Mitinitatorin Anne Wahlen. Mit den Erlösen der vorhergehenden Dorftrödelmärkte „Plute, Pröll un Plunde“ („PPP“) konnten beispielsweise die Renovierung der Schutzhütte in Scherbach und ein Zuschuss zum Projekt „Kunstrasenplatz“ des Fußballvereins SW Merzbach ermöglicht werden. Weitere Informationen sowie Antworten auf Anfragen sind per E-Mail an plueteproellunplunde@gmx.de erhältlich.
Artikel melden
Tourismus am Rhein ... kann die BUGA 2029 wirklich kommen
- Gitta Meyer: Ehrlich,die ganze Idee Buga im Mittelrhein ist falsch. Die Gemeinden sind verschuldet. Schauen sie sich Lahnstein an. Hier ist nichts los. Die Brücke wird bestimmt toll,aber sonst.....
Eifel Rallye Festival 2026 in Daun mit Gruppe-B-Boliden und Rallye-Klassikern
- Oliver Burggraf: Sehr schöne Vorabinfo vor dem Festival. Freuen uns schon drauf
BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 3
- Claus Wiest: Das Foto zeigt die Rheinfähre Linz-Remagen, aufgenommen von der Anfahrt auf der Linzer Seite mit Blick auf den Ort Kripp.
Flucht trotz ausgelöstem Airback: Polizei stoppt Autofahrer unter erheblichem Alkoholeinfluss
22.04.: Kontrollverlust auf der B260: Alkoholisierter Fahrer flieht nach Unfall
Nievern. Am Abend des 22. April 2026, etwa um 20:15 Uhr, ereignete sich auf der B260 in Fahrtrichtung Bad Ems ein Unfall. Ein Fahrzeug geriet auf Höhe des Überfliegers im Nievern-Bereich außer Kontrolle, begann zu schleudern und stieß schließlich an den Bordstein. Der Schaden an der Felge war beträchtlich, und die Airbags des Autos wurden ausgelöst. Trotz dieser Umstände entfernte sich der Fahrer zunächst unerlaubt von der Unfallstelle.
Weiterlesen
-Anzeige-Umfirmierung als konsequenter Schritt in die Zukunft: „Kurtenacker Friedrich Rechtsanwälte“ wird zu FRIEDRICH Rechtsanwälte
Moderne Struktur, klare Ausrichtung und bewährte Kompetenz
Bad Neuenahr. Aus einer gewachsenen und etablierten Kanzlei entsteht eine noch klarer strukturierte und zukunftsorientierte Einheit: Die bisherige Kanzlei „Kurtenacker Friedrich Rechtanwälte“ firmiert nun unter dem Namen FRIEDRICH Rechtsanwälte. Die Umfirmierung ist dabei kein Bruch mit der Vergangenheit, sondern die logische Weiterentwicklung einer erfolgreichen Kanzleigeschichte.
Weiterlesen
Vorsicht vor falschen Polizisten
23.04.: Falsche Polizisten am Werk: Betrügerische Anrufe im Rhein-Lahn-Kreis
Sankt Goarshausen. Am 23. April 2025 ereigneten sich bereits am Vormittag mehrere Fälle, in denen falsche Polizeibeamte Geschädigte telefonisch kontaktierten. Die Betroffenen erhielten die Mitteilung, dass in ihrer Nachbarschaft ein Einbruch stattgefunden habe und ihr Name auf einer Liste der Einbrecher aufgetaucht sei.
Weiterlesen
