Koblenzer Hospizverein e.V.
Podiumsgespräch: Leben mit einem schwerkranken Kind?
Koblenz. Was bedeutet es, wenn ein Kind schwerkrank ist und die ganze Familie sich neu orientieren muss?
Was ist mit Geschwistern, die plötzlich zurückstehen?
Mit Eltern, die an ihre Grenzen stoßen? Und welche Unterstützung kann ein ambulanter Hospizdienst leisten?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich das ambulante Kinder- und Jugendhospiz Koblenz anlässlich seines 20-jährigen Bestehens und lädt zu einem öffentlichen Podiumsgespräch ein. Die Veranstaltung findet am 15. April 2026 um 18:30 Uhr in der Mensa der Grundschule Schenkendorf in Koblenz statt.
Unter dem Titel „Leben mit einem schwerkranken Kind“ kommen Betroffene, Angehörige sowie haupt- und ehrenamtlich Engagierte zu Wort. Moderiert wird der Abend von der Journalistin und Podcasterin Shari Jung, die selbst Schwester eines schwerkranken Bruders ist.
• Zu den Gesprächsteilnehmenden gehören unter anderem: Marlies Jung, alleinerziehende Mutter von zwei schwerkranken Kindern
• Markus Herz, Vater eines 19-jährigen Sohnes
• Maike Vogt, Mutter eines verstorbenen Sohnes und Schirmherrin des Jubiläumsprogramms
• Mareike Dames-Kaesberg, ehrenamtlich im Kinder- und Jugendhospiz tätig
• Ute Bohnstengel, hauptamtliche Mitarbeiterin des ambulanten Kinder- und Jugendhospizes Koblenz
Gemeinsam geben sie Einblicke in ihren Alltag, sprechen über Belastungen, Unterstützungsmöglichkeiten und darüber, was bleibt.
Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Austausch und für Fragen.
Veranstaltungsort: Mensa der Grundschule Schenkendorf, Schenkendorfstraße 15, Koblenz (barrierefreier Zugang und behindertengerechte Toilette vorhanden).
Pressemitteilung des KoblenzerHospizverein e.V.
