Parents for Future begrüßen Inhalte des schwarz-grünen Koalitionsvertrages in Wachtberg
Politischer Wille für effektiven Klimaschutz ist erkennbar
Gemeinde Wachtberg. Man kann es durchaus als historisch betrachten: Das erste Koalitionsbündnis zwischen der Wachtberger Christlich Demokratischen Union (CDU) und dem Bündnis 90/Die Grünen im Berkumer Rathaus. Grund genug für die Wachtberger Parents for Future für eine erste kritische Analyse der Koalitionsvereinbarung: Und diese fällt „sehr positiv“ aus, wie es in einer Pressemitteilung der Parents heißt.
So steht schon in der Präambel der Koalitionsvereinbarung der entscheidende Zukunftsgedanke: „Wir wollen der gesamtgesellschaftlichen Aufgabe gerecht werden und streben die Klimaneutralität der Gemeinde bis zum Jahr 2035 an.“ (Zitat aus der Koalitionsvereinbarung). Für dieses Ziel setzen sich die Parents seit ihrer Gründung ein und freuen sich, dafür nun auch den politischen Willen im Rat zu finden. Der ökologische und klimabewusste Gedanke findet sich in nahezu jedem Abschnitt der Vereinbarung wieder. So sollen bei neuen Bebauungsplänen alle schon heute machbaren Standards, wie Gründächer, Photovoltaik, Solarthermie, zentrale Wärmeversorgungsanlagen usw. festgeschrieben werden. Für nicht überbaute Flächen eines Grundstücks soll eine Gestaltungssatzung mit dem Ziel einer flächendeckenden Begrünung entwickelt werden. Der Abschnitt „Umwelt und Natur“ greift unter anderem einen weiteren Bürgerantrag der Parents und anderer Wachtberger Bürger*innen auf, indem Baum- und Grünpatenschaften ermöglicht werden sollen. Nicht zuletzt kündigt der Vertrag eine Energiegenossenschaft an, „die durch gezielte Investitionen in erneuerbare Energien in Wachtberg den Menschen die Möglichkeit bietet, vor Ort auch wirtschaftlich zu profitieren“ (Zitat aus der Koalitionsvereinbarung) „Auch wenn damit schon viele unserer zentralen Anliegen im Koalitionsvertrag aufgenommen wurden, werden wir die Umsetzung nicht nur beobachten, sondern auch versuchen, aktiv mithelfen, unseren Kindern eine liebens- und lebenswerte Umwelt zu überlassen“, heißt es in der Pressemitteilung, in der die Parents dem Rat und der Verwaltung gleichzeitig ihre Unterstützung anbieten.
Pressemitteilung
Parents for Future, Wachtberg
Artikel melden
06.04.: Schwerer Unfall auf der L330: Motorradfahrer nach Unfall mit Pkw schwer verletzt
- Sandra Sattler: Der Zustand der L330 zwischen. Nassau und Zimmerschied ist eine absolute Katastrophe- und das nicht erst seit gestern! Wir sind wohnhaft in Hömberg und werden seit vielen Jahren mit diversen Ausreden vom LBM vertröstet.
- Janek: Wer die Strecke kennt, kann sich den Grund bereits denken … Der Straßenzustand ist dort so schlecht, dass er besonders für Motorradfahrer ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko darstellt. Dem verunglückten...
SPD: „Auf das Wesentliche konzentrieren“
- Siegfried Kowallek: Verwunderlich ist weiterhin, dass die SPD der Neuwieder CDU vorhält, gegen den Unvereinbarkeitsbeschluss der Christdemokraten in Bund und Land im Hinblick auf die Partei Die Linke zu verstoßen. In insgesamt...
- Siegfried Kowallek: Die Nennung von BSW und der Partei Die Linke im selben Kontext ist sachlich nicht gerechtfertigt und damit unredlich. Prominentester linker Befürworter deutscher Waffenlieferungen an die Ukraine ist Bodo...
Bad Neuenahr-Ahrweiler: Manga jetzt in der Stadtbibliothek verfügbar
- Beatrix Biskup: Ich habe Bibliotheken immer geliebt und ich freue mich über jeden Schritt den die Stadtbibliothek in Richtung Zukunft geht und über jede Veranstaltung die diese durchführen würde.
Oberbürgermeister Dirk Meid zum Tod des Schauspielers Mario Adorf
Die Stadt Mayen trauert um ihren Ehrenbürger Mario Adorf
Mayen. Mit seinem Tod verliert unsere Stadt eine der bedeutendsten Persönlichkeiten, die Mayen hervorgebracht hat. Mario Adorf, geboren 1930 in Zürich und aufgewachsen in Mayen, hat von hier aus seinen Weg in eine außergewöhnliche internationale Karriere als Schauspieler gefunden. Trotz seines weltweiten Erfolges ist er seiner Heimatstadt stets eng verbunden geblieben.
Weiterlesen
Zum Tod von Mario Adorf
Ministerpräsident Alexander Schweitzer würdigt Mario Adorf als Weltstar mit rheinland-pfälzischen Wurzeln
Mit großer Betroffenheit und Trauer hat Ministerpräsident Alexander Schweitzer auf den Tod des Schauspielers und Trägers der Carl-Zuckmayer-Medaille, Mario Adorf, reagiert. „Mario Adorf war ein Ausnahmeschauspieler und Weltstar, der seiner Heimatstadt Mayen und dem Land Rheinland-Pfalz stets eng verbunden blieb.
Weiterlesen
VR Bank RheinAhrEifel eG unterstützt traditionsreichen Linzer Klapperlauf seit über 40 Jahren
Gelebte Tradition und Gemeinschaft - Klapperlauf in Linz
Linz. Der Klapperlauf in Linz am Rhein ist weit mehr als ein Brauch – er ist gelebte Tradition, Gemeinschaft und ein eindrucksvolles Zeichen regionaler Verbundenheit. Die VR Bank RheinAhrEifel eG begleitet dieses besondere Ereignis bereits seit über 40 Jahren als verlässlicher Partner und Förderer.
Weiterlesen
