Schulung für Flüchtlingshelfer
Prävention von sexualisierter Gewalt
Vorbereitet sein, wenn es um traumatische Berichte geht
Bendorf. Wer ehrenamtlich mit Geflüchteten arbeitet, entwickelt oft ein Vertrauensverhältnis zu den Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten. Dabei kommt es vor, dass diese von traumatischen Erlebnissen wie Gewalterfahrungen und sexuelle Übergriffe während der Flucht oder in auch in Deutschland berichten. Die Schulung zum Thema „Prävention sexualisierter Gewalt“ am Dienstag, 20. Juni um 19 Uhr in der Volkshochschule Bendorf, Kirchplatz 9b, die im Rahmen der Zusammenarbeit der Kreisverwaltung Mayen Koblenz (Projekt MiKo-MYK), des Dekanats Koblenz und der Stadtverwaltung Bendorf (Flüchtlingshilfe) durchgeführt wird, soll ehrenamtliche Flüchtlingshelfer auf diese Situationen vorbereiten. Referentin Susanne Maron von der Beratungsstelle „Schmit-z e.V.“ aus Trier thematisiert Fragen wie „Was ist sexualisierte Gewalt?“, „Welche Folgen hat diese für die Geflüchteten und wie kann man vor (weiterer) sexualisierter Gewalt schützen?“ Anmeldung bitte an das Dekanat Koblenz: Jutta Lehnert, Tel. (02 61) 20 43 90 09 oder (01 51) 40 53 14 00 bzw. per E-Mail an jutta.ksj@gmx.net.
Pressemitteilung der
Stadtverwaltung Bendorf