34. Landeswettbewerb Alte Sprachen
Preise überreicht
Koblenz. Am 30. Juni und 1. Juli erhielten die Preisträger des 34. Landeswettbewerb Alte Sprachen - „Certamen Rheno-Palatinum“ – die Preise der Stadt Koblenz und der Kulturdezernentin der Stadt Koblenz überreicht. Markus Gaskin vom Stefan-George-Gymnasium Bingen wurde mit dem Preis der Stadt Koblenz ausgezeichnet, Cedric Diaz vom Albert-Schweitzer-Gymnasium in Kaiserslautern mit dem Preis der Kulturdezernentin der Stadt Koblenz. „Ich gratuliere den Preisträgern ganz herzlich und hätte beiden sehr gerne den Preis persönlich überreicht“, betont PD Dr. Margit Theis-Scholz, Bildungs- und Kulturdezernentin der Stadt Koblenz. Aufgrund der Corona-Pandemie konnte die Preisverleihung für den 34. Landeswettbewerb nicht wie geplant in Koblenz stattfinden. Stattdessen erhielten die Preisträger die Urkunden durch ihre Schulleiter überreicht.
Der Oberstufen-Landeswettbewerb wird vom Landesverband Rheinland-Pfalz des Deutschen Altphilologenverbandes (DAV) sowie vom Ministerium für Bildung in Mainz getragen.
Am 34. Landeswettbewerb im Jahr 2019/20 haben 422 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 11 und 12 teilgenommen. Rheinland-Pfalz hat damit im gesamten Bundesgebiet neben Niedersachsen den Landeswettbewerb in den Alten Sprachen mit den meisten Teilnehmern.
Pressemitteilung Stadt Koblenz
: Am 1. Juli wurde Cedric Diaz in einer kleinen Feierstunde am Albert-Schweitzer-Gymnasium Kaiserslautern, im Rahmen des 34. Landeswettbewerbs Alte Sprachen „Certamen Rheno-Palatinum“, für die Jahrgangstufe 12 mit dem Preis der Kulturdezernentin der Stadt Koblenz ausgezeichnet. Mit im Bild: Fachlehrer für Latein Kim Barkowski und Landeswettbewerbsleiter Dr. Hartmut Wilms.Fotos: Dr. Hartmut Wilms
Am 30. Juni wurde Markus Gaskin in einer kleinen Feierstunde am Stefan-George-Gymnasium Bingen, im Rahmen des 34. Landeswettbewerbs Alte Sprachen „Certamen Rheno-Palatinum“, für die Jahrgangsstufe 11 mit dem Preis der Stadt Koblenz ausgezeichnet. Mit im Bild: Schulleiterin Renate Seipel, Fachlehrerin für Latein Dr. Sylvia Fein und Landeswettbewerbsleiter Dr. Hartmut Wilms.
