Karnevalssitzung des Theatervereins im Saal Hüllen
Prinzenpaar regiert die Barweiler Narren
Barweiler. Mit Alaaf und großem Jubel begrüßten die Jecken in der Barweiler Narrhalla, dem Saal Hüllen, ihr Prinzenpaar Elmar I. und Gaby I. (Simon) bei der Sitzung des Theatervereins, der ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt hatte. Proppenvoll war der Saal, als Sitzungspräsident Jürgen Fleischer mit seinen zehn Damen das närrische Volk begrüßte.
Die Limbachtaler unter der Leitung von Christoph Schnitker sorgten mit ihren schwungvollen Liedern direkt für die richtige Atmosphäre und heizten die Zuschauer beim Schunkeln richtig an.
Ein Genuss für die Zuschauer war der schmissige Tanz der „Wild Sisters“ aus Baar-Wanderath: Als Meeresgetier waren die zwölf Mädels fantastisch anzusehen. Harry und Achim, zwei exzellente Büttenredner aus Köln, trieben den Narren die Lachtränen in die Augen. Es folgte der Höhepunkt der Sitzung, der Einzug des Prinzenpaars.
Mit einem Klatschmarsch im Beisein des Elferrats, der Prinzengarde und des Hofstaats wurden Prinz Elmar I. und Prinzessin Gaby I. (Ehepaar Simon) zur Bühne begleitet. Prinz Elmar I. und Prinzessin Gaby I. gaben den närrischen Untertanen bekannt, dass sie stolz sind, die Barweiler Narren durch die Session zu begleiten. Zu Ehren der Tollitäten legten Funkenmariechen Ida Jünger einen Solo- und die Prinzengarde mit Sina Rollmann, Sophia Stenzel, Hanna Koll, Gina Löhr, Gina Maria Schwindenhammer, Lena Fichtel, Anna Kahler, Lea Jünger und Chiara Krauth einen zackigen Gardetanz auf die Bühne. Mit allerlei Klatsch und Tratsch reizten Florian Peffer und René Wirfs als „et Plümo on sei Handdoch“ die Lachmuskeln, ebenso Anja Kettel, die viele Anekdoten aus dem Ort zum Besten gab. Der Funkengarde Adenau blieb es vorbehalten, die Pause einzuläuten. Nach der Pause brachten die Limbachtaler die Jecken wieder in Schwung, anschließend wurde der Tanz der „Caipirinhas“ bejubelt. „Ne richtije Addene Jong“ strapazierte noch mal die Lachmuskeln, dann kamen die „Klevbotze“, das Männerballett, als Matrosen.
Mit ihrem schnuckeligen Tanz, von Nicole Ehm einstudiert, rissen sie die Zuschauer von den Stühlen.
Dreimal „Barweiler Alaaf“ und Raketen waren fällig. Anschließend rief der Sitzungspräsident zum großen Finale auf, bei dem sämtliche Aktive und vor allem das Prinzenpaar noch mal kräftig bejubelt wurden.
SES
Die „Wild Sisters“ aus Baar-Wanderath kamen als Fische daher.
Mit allerlei Klatsch und Tratsch reizten Florian Peffer und René Wirfs als „et Plümo on sei Handdoch“ die Lachmuskeln.
