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Mitgliederversammlung der Karnevalsgesellschaft Odendorf 1925 e. V.

Prinzenpaar vorgestellt und Vorstand bestätigt

Prinzenpaar vorgestellt und Vorstand bestätigt

Der neu gewählte Vorstand der KG Odendorf (v. l. n. r.): Jörg Freyer (Schultheiß), Nicole Nips (stv. Schriftführerin), Jürgen Neudeck (stv. Schultheiß), Ricarda Knappe (Kassiererin), Jürgen Bröhl (stv. Präsident), Christoph Knappe (Präsident), Jasmin Knappe (Abteilungsleiterin der Tanzgarde), Renate Prescher (stv. Kassiererin), Daniela Bong (Schriftführerin), Heiner Schumacher (Ehrenpräsident). Foto: privat

25.04.2018 - 15:26

Odendorf. Bei ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung am 17. April wurde der komplette Vorstand der Karnevalsgesellschaft Odendorf 1925 e. V. für die nächsten drei Jahre unverändert wieder gewählt. Ehrenpräsident Heiner Schumacher dankte dem Vorstand vielmals für seine hervorragende Arbeit und war sehr erfreut, dass diese nun kontinuierlich durch die engagierten Ehrenamtlichen fortgesetzt wird. Zu Beginn der Mitgliederversammlung berichteten der Präsident, die Kassiererin und die Kassenprüfer über die Veranstaltungen und Finanzen der zurückliegenden 12 Monate, sodass einer Entlastung des Vorstands nichts im Wege stand. Höhepunkt der Mitgliederversammlung war die Vorstellung des Prinzenpaares für die Session 2018/2019.

Vizepräsident Jürgen Bröhl war „froh, stolz und glücklich“ nach vier Jahren ohne Tollitäten das neue Prinzenpaar präsentieren zu können: Der KG Präsident Christoph Knappe und seine Ehefrau Ricarda, Kassiererin der KG Odendorf, werden Prinz Christoph I. & Prinzessin Ricarda I. Das Ehepaar Knappe ist seit 1997 verheiratet, hat drei Töchter und betreibt eine freie Kfz-Werkstatt in Heimerzheim. Ricarda hat den Karneval als waschechte Odendorferin im Blut: Bereits 1990 begleitete sie das damalige Prinzenpaar Michael II. & Claudia II. (Wisnewski) als Mariechen durch die Session. 2006 begann die älteste Tochter in der Tanzgarde der KG Odendorf mitzuwirken, die beiden Schwestern folgten und damit startete auch Ricarda Knappe ihre ehrenamtliche Tätigkeit: Betreuerin, zeitweise Trainerin und Abteilungsleiterin der Tanzgarden und zudem seit drei Jahren Kassiererin der KG Odendorf. Christoph Knappe stammt ursprünglich aus Niedersachsen, kam aber bereits 1979 mit seiner Familie nach Odendorf, sodass er sich wie ein echter Odendorfer fühlt, auch wenn er dem Öndörfer Platt nicht mächtig ist. Er liebt den Karneval, seit seine Töchter bei der Tanzgarde aktiv sind, war zunächst drei Jahre Schultheiß der KG Odendorf und wurde vor drei Jahren zu deren Präsidenten gewählt. Als geselliger Typ lernt er gerne neue Menschen kennen, vor allem aus anderen Karnevalsvereinen. Der gemeinsame Spaß am Feiern und Christoph Knappes Wunsch, bis zum 50. Geburtstag mal Karnevalsprinz zu sein, ermutigt das Ehepaar Knappe, eine Session lang die Tollitäten der KG Odendorf zu sein. Sie sind stolz, das nächste Prinzenpaar dieser traditionsreichen Karnevalsgesellschaft sein zu dürfen und freuen sich darauf mit den anderen Swisttaler Prinzenpaaren Karneval zu feiern, sich kennenzulernen und Spaß zu haben. Die Session 2018/2019 beginnt mit der Proklamation des Prinzenpaares Christoph I. & Ricarda I. am 10. November im Odendorfer Dorfsaal. Alle Informationen zu den Veranstaltungen: www.kg-odendorf.de.

Pressemitteilung

Karnevalsgesellschaft Odendorf 1925 e. V.

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Kommentare
Uwe Klasen :
Zitat Jörg Zschimmer: "...aber daran kann man ja dann den Flüchtlingen die Schuld geben..." --- Noch unterirdischer kann ein Mensch kaum Argumentieren. Die Vertreter, Befürworter und Anhänger der sogenannten Energiewende und des, angeblich durch den Menschen verursachten, Klimawandels agieren fast wie Sektierer, Gegenargumente werden Bestenfalls angehört aber Abgelehnt!
Jörg Zschimmer:
Im Gegensatz zur zum Beispiel Braunkohlesubvention, werden die genannten Vereine nicht subventioniert. Das CO2 zur Photosynthese wichtig ist, ist nur bis zu bestimmten Konzentrationen richtig, danach geh der Ertrag rabide zurück - aber daran kann man ja dann den Flüchtlingen die Schuld geben...
Uwe Klasen :
Die Subventionsabgreifer und unsozialen Energieverteurer diskutieren wohl darüber wie sie die Verbraucher noch mehr schröpfen können! P.S. Kohlenstoffdioxid ist elementar Wichtig für die Photosynthese!
Uwe Klasen :
Ein Termin an einem Wochenende wäre vielleicht von Vorteil gewesen, so sind Berufstätige Radfahrer im Nachteil und gerade deren Erfahrungen und Kenntnisse könnten zusätzliche Informationen erbringen.
juergen mueller:
Das weiss man längst,dass die Stadt auf Radfahrer nicht eingestellt ist u.sich als TOP-Stadt mit der höchsten Arbeitsdichte in Rhld-Pfalz,damit verbunden eine Verkehrsdichte,Tendenz steigend,die mit der vielgepriesenen Attraktivität u.einer positiven Wahrnehmung nicht mehr viel gemein hat ... u.das Ende der Gier nach noch mehr Arbeitsplätzen ist nicht abzusehen, im Gegenteil.Dafür muss ein Stadtteil wie RÜBENACH bluten unter der Last einer unzumutbaren Verkehrsdichte mit all ihren negativen Folgen,auch gesundheitliche u.einem Entzug von Freizeit-/Erholungswert durch Flächennachfrage zur weiteren Ansiedlung von Gewerbe u.Industrie.Die neue Pfaffendorfer Brücke wird "natürlich mit einem breiten Radweg ausgestattet?" Ja,weiss man ebenfalls - mit unzureichenden 30 cm!Dieser angelaufene Paradigmenwechsel (besonders wichtig gehaltene Entwicklungen,Umbrüche) hat sich damit spätestens erledigt.Die Politik hat halt die Macht Vertrautheit zu zerstören.
Olaf Erdmann:
Der sich rsant vollziehende Wandel in unserer Gesellschaft ist weder eine Laune noch Verlust von Pietät, sondern Teil des Gesamtgesellschaftslichen Veränderungsprozesses. Friedhöfe z.B. markieren für mich die unüberbrückbare Linie zwischen "Sein und Nichtsein", zwischen "Leben und Tod", zwischen "Zeit und Ewigkeit". Alle Menschen kennen diese Grenze, die das Leben vom Tod, die die Lebenden von den Toten trennt und deutlich unterscheidet. Ein offener Dialog in unserer Gesellschaft zu diesem Thema ist daher ein hohes GUT.
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