Römisch-Germanisches-Zentralmuseum in Mainz hat seine erste Generaldirektorin
Prof. Dr. Alexandra W. Busch stellte sich der Presse vor
Kreis MYK. Hinter den Vulkanpark-Projekten stehen renommierte WissenschaftlerInnen des Römisch-Germanischen Zentralmuseums in Mainz (RGZM). Dessen ehemaliger Generaldirektor, Prof. Dr. Falko Daim, trat im vergangenen Jahr altersbedingt in den Ruhestand. Viele Jahre zeichnete der österreichische Mittelalter-Archäologe gemeinsam mit Landrat Alexander Saftig und Geschäftsführer Jörg Busch verantwortlich für die Geschicke des Vulkanparks. Als seine Nachfolgerin wurde im Oktober die Provinzialrömische Archäologin Prof. Dr. Alexandra W. Busch in ihr Amt eingeführt. Schon seit 2014 setzte sich die in Neuss geborene Wissenschaftlerin als Forschungsdirektorin am RGZM dafür ein, die 1852 gegründete Einrichtung mit neuen Formaten in Forschung und Vermittlung voran zu bringen. Seit dieser Zeit wirkt die heutige Generaldirektorin auch im Aufsichtsrat der Vulkanpark GmbH mit. Busch promovierte im Jahr 2004 in Köln und bekleidet eine Professur für Archäologie an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz.
Erstmals trat die Generaldirektorin in ihrer neuen Funktion bei der Pressekonferenz des Vulkanparks auf und verband ihr Grußwort mit Dankbarkeit und Respekt gegenüber dem Landkreis Mayen-Koblenz. Dieser sei mit seiner Vulkanpark GmbH seit mehr als 20 Jahren Partner des RGZM und agiere seither konsequent als verlässlicher Förderer von Wissenschaft und Forschung „Man kann zu Recht von dem Wissenschaftsstandort Mayen-Koblenz sprechen“, sagte die Professorin, die schon lange vor ihrer Mainzer Zeit auf den Vulkanpark aufmerksam wurde. „Während meiner Studien- und Promotionszeit durch die bedeutenden internationalen Tagungen, die regelmäßig in Mayen stattfanden. Später, als Archäologin am Deutschen Archäologischen Institut in Rom, vor allem auch wegen der beispielhaften Erschließung und Inwertsetzung der Industrielandschaft für die breite Öffentlichkeit.“ Für Dr. Alexandra W. Busch ist der Vulkanpark ein beispielhaftes Projekt für das erfolgreiche Zusammenwirken von Politik, Forschung und Industrie, mit dem Ziel eines der bedeutendsten europäischen Industriereviere der Antike wissenschaftlich zu erschließen und einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. „Als ein solches Musterprojekt hat es m.E. noch mehr Aufmerksamkeit in der Wissenschaftspolitik des Landes RLP und des Bundes verdient. Mich hierfür zu engagieren, sehe ich als eine besondere Aufgabe.“
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