Allgemeine Berichte | 02.06.2022

Caritasverband Neuwied empfängt Netzwerkpartner

Projekt „Starke Nachbar_innen“

EIRENE war mit ihrem ist beim Migrationsdienst zu Besuch

v.l.: Olga Scott (Caritas), Maria Remezova, Bilal Almasri und Iyad Asfour vom Team „Starke Nachbar_innen“, Martina von Berg, Lilly Bittner und Sonja Maibach (Caritas).  Foto: privat

Neuwied. Die Integration von Zuwanderern ist eine der größten politischen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Bundesrepublik Deutschland. Insbesondere für die Kommunen, weil Integration vor Ort stattfindet. Die Stadt Neuwied ist hier keine Ausnahme.

Ausländer aus über 100 Ländern und eine noch größere Anzahl von Menschen mit Migrationshintergrund leben in Neuwied. Beim Thema Integration setzt der Caritasverband Neuwied auf die enge Kooperation und die gute Zusammenarbeit mit den Netzwerkpartnern, sowie auf die fachliche Kompetenz der Beratungsstellen und deren jahrelange Erfahrung.

Der Migrationsdienst der Caritas bietet Hilfe für erwachsene Menschen aus anderen Ländern an, die schon länger in Deutschland leben und einen Bedarf an nachholender Integration haben oder migrationsspezifische Probleme aufweisen. Außerdem setzt die Fachberatung bei bereits erfolgreicher Einbürgerung ein und steht für ehrenamtliche Helfer und Multiplikatoren zur Verfügung. Das gegenseitige Kennenlernen und der konstruktive Austausch standen beim Treffen im Vordergrund. Denn EIRENE mit ihrem Projekt „Starke Nachbar_innen“ bringt die Menschen mit und ohne Fluchtbiografie in Workshops und Dialogveranstaltungen zusammen, wobei sie sich gegenseitig kennenlernen, Vorurteile abbauen und sich über Religion und Kultur austauschen können. Durch solche Austauschtreffen und Gespräche vor Ort kann die Integration und gesellschaftliche Zusammenhalt gefördert werden.

v.l.: Olga Scott (Caritas), Maria Remezova, Bilal Almasri und Iyad Asfour vom Team „Starke Nachbar_innen“, Martina von Berg, Lilly Bittner und Sonja Maibach (Caritas). Foto: privat

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  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
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