Fridays for Future (FFF) Andernach
Protest für eine schnelle und umfassende Klimawende
Andernach. Der Krieg in der Ukraine wird durch deutsche Gasrechnungen mitfinanziert. Das Klima heizt sich immer schneller auf und es darf kein Tag mehr verschwendet werden. Andernach heizt noch fast ausschließlich mit Gas und Öl. Fahrradwege sind unsicher oder nicht vorhanden. Es gibt keine Windenergie und auf viel zu wenigen Dächern PV-Anlagen. Es ist daher klar: Es braucht leider auch in Andernach weiterhin nachhaltigen Druck von der Straße!
Daher ging FFF-Andernach auch in Andernach unter dem Motto „People not Profit“ auf die Straße: Nicht nur SchülerInnen, auch viele andere BürgerInnen waren dem Aufruf von FFF-Andernach gefolgt! In ganz Deutschland gingen an diesem Tag 220.000 Menschen in mehr als 300 Städten auf die Straße.
Bei der Kundgebung ging es um die Klimakrise allgemein und die Frage nach der Funktionalität des Systems, wenn es so viele Krisen produziert die es nicht lösen kann. Es ging auch um das Thema der Klimaflucht und die Verantwortung des „Westens“ für die Auswirkungen des Klimawandels in ärmeren Ländern. Und es ging um die Verantwortung jedes Einzelnen für den Klimaschutz und wie jeder einen Teil seiner Zeit dem Klimaschutz spenden kann und auch sollte. Denn gerade vor Ort fehlt es eigentlich immer an genügend engagierten Menschen und Personal für die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen; auch in Andernach. FFF-Andernach wird sich auch weiter für eine schnelle und umfassende Klimawende in Andernach einsetzen. Fragen und Unterstützungsangebote können Interessierte an: andernach@fridaysforfuture.is | Instagram: fridaysforfuture_andernach richten.
