Bürgermeister lud Vorstände und Tollitäten der Karnevalsvereine ein
Rathaussturm ohne Kanone und weniger Stürmer
Rheinbach. Auch in diesem Jahr hatte Corona die Karnevalisten im Rheinland weitgehendst ausgebremst. Dies war auch in Rheinbach zu spüren, wo der Kasernensturm, der Rathaussturm und auch der Veilchen-Dienstags-Zug ausfielen.
Traditionell wurde vor der Corona Pandemie Karnevalssamstag unter Führung der Rheinbacher Stadtsoldaten und unter Beteiligung der Karnevalsvereine der Stadt Rheinbach das Rathaus erstürmt. Dieses närrische Schauspiel wurde auch von der Bevölkerung gerne besucht. Hierbei kam nach einem Wortgefecht zwischen dem Bürgermeister und dem Kommandanten der Stadtsoldaten, Willi Hohn, die Kamelle Kanone zum Einsatz. Letztendlich endete dann der Rathaussturm mit der Schlüsselübergabe an die Tollitäten. Darauf mussten die Rheinbacher Karnevalisten auch schon im letzten Jahr verzichten.
Symbolische Schlüsselübergabe
Um nicht ganz auf diese Tradition zu verzichten hatte Bürgermeister Ludger Banken die Vorstände und die Tollitäten der Rheinbacher Karnevalsvereine am frühen Samstagmorgen, ohne „Kampfhandlungen“ zu einer symbolischen Schlüsselübergabe auf dem Vorplatz des Rathauses eingeladen. Das Prinzenpaar Dieter I und Conny I aus Oberdrees und Prinzessin Melanie I aus Wormersdorf übernahmen den Schlüssel aus den Händen von Bürgermeister Banken. Banken bedankte sich bei den Karnevalisten für Verständnis, dass es auch im zweiten Jahr keinen offiziellen Rathaussturm gegeben habe.
„Auch vor dem Hintergrund der aktuellen kriegerischen Ereignisse in der Ukraine ist es nicht angezeigt große karnevalistische Aufzüge zu veranstalten. Wir hoffen alle, dass im nächsten Jahr der Karneval mit seinen Traditionen wieder wie gewohnt stattfinden kann“, betonte Banken.
Der Kommandant und Vorsitzende der der Stadtsoldaten, Willi Hohn, bedanke sich bei Bürgermeister Banken für die Einladung. „Auch in schweren Zeiten wird die Tradition nicht untergehen. Wir bedanken uns, dass wieder eine Schlüsselübergabe möglich ist“.
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