Allgemeine Berichte | 11.11.2024

„Roses Revolution Day“ für Gewaltfreiheit in der Geburtshilfe

Raum über eigene belastende Erfahrungen

Polch. Immer wieder berichten Frauen im Zusammenhang von Schwangerschaft und Geburt von verbaler, körperlicher und psycho-emotionaler Gewalt. Mit dem internationalen „Roses Revolution Day“ am 25. November wird seit 2011 auf Gewalt im Rahmen der medizinischen Geburtsbegleitung aufmerksam gemacht.

Als Symbol der Betroffenheit legen Mütter, Väter, Partner oder Freunde die rosarote Rose mit ein paar klärenden Zeilen an den Orten nieder, an denen ihnen Gewalt begegnet ist. „Es ist nicht egal, wie wir geboren werden“, zitiert Isabel Schönig von der Fachstelle Frühe Hilfen Michel Odent, einen französischen Arzt und Geburtshelfer. Und Hebamme Daria Dötsch fügt hinzu: „Es ist auch nicht egal, wie wir gebären.“ Isabel Schönig und Daria Dötsch bieten ein Treffen im geschützten Rahmen an, um mit anderen über gewaltvolle Erfahrungen, während der Schwangerschaft, Geburt und im Wochenbett zu sprechen.

Das Treffen findet am Donnerstag, 28. November 2024, von 18.30 bis 20.30 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum Polch, Uhlandstraße 9, statt. Ein Ankommen ist ab 18 Uhr möglich.

Anmeldungen und weitere Informationen:

Isabel Schönig, 0170 – 585 40 17

schoenig-i@fruehehilfen-myk.de

Daria Dötsch, 0157 35579440

dariaelizadoe@gmx.de

Isabel Schönig

Fachstelle Frühe Hilfen des Caritasverbandes Rhein-Mosel-Ahr e.V. und der Evangelischen Kirchengemeinde Maifeld

www.fruehehilfen-myk.de

info@fruehehilfen-myk.de

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