Allgemeine Berichte | 17.03.2026

Rekordbeteiligung beim Dreck-Weg-Tag in Kesselheim

Nach getaner Arbeit wurden die Helferinnen und Helfer mit einer kleinen Stärkung belohnt.

Kesselheim. Beim diesjährigen Dreck-Weg-Tag in Kesselheim beteiligten sich insgesamt 94 freiwillige Helferinnen und Helfer, so viele wie noch nie.

Unter den Teilnehmenden waren zahlreiche Vereinsmitglieder und engagierte Bürgerinnen und Bürger, darunter auch 23 Kinder und Jugendliche, die gemeinsam mit ihren Eltern tatkräftig mit anpackten.

„Diese großartige Beteiligung aus der Bevölkerung macht einen richtig stolz“, sagte Ortsvorsteher Andreas Münzel.

Gemeinsam sammelten die Helferinnen und Helfer mehr als zwei Tonnen Müll und Unrat ein. Neben zahlreichen kleineren Abfällen fanden sich auch größere Gegenstände wie Autoreifen, Farbeimer und ausgediente Gartenmöbel.

Besonders bemerkenswert war der Einsatz der Kinder und Jugendlichen, die mit großem Engagement und viel Freude an der Aktion teilnahmen. Mit ihrem Einsatz gingen sie ihren Eltern mit gutem Beispiel voran. Auch viele Ortsvereine unterstützten die Aktion und trugen dazu bei, dass Kesselheim wieder ein Stück sauberer geworden ist.

Der Dreck-Weg-Tag ist mittlerweile ein wichtiger Bestandteil des gemeinschaftlichen Engagements im Ort. Er zeigt eindrucksvoll, dass eine saubere Umwelt nur durch das Mitwirken vieler Hände möglich ist. Gleichzeitig stärkt die gemeinsame Aktion den Zusammenhalt innerhalb der Gemeinde.

Nach getaner Arbeit wurden die Helferinnen und Helfer mit einer kleinen Stärkung belohnt. Bei Snacks und Getränken konnten sie sich austauschen und den Erfolg der Aktion gemeinsam feiern.

Dank des großen Engagements aller Beteiligten erstrahlt Kesselheim nun wieder ein Stück sauberer.

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Nach getaner Arbeit wurden die Helferinnen und Helfer mit einer kleinen Stärkung belohnt. Foto: Andreas Münzel

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  • Karl Matheis: Eine unendliche Geschichte, alle Beteiligten sollten mal darüber nachdenken, ob sie heute ein Haus bauen würden mit Plänen aus den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts! Bei Straßen wollen wir dies offensichtich machen.
  • Rainer Hohn: Wenn man um Cannabis so nen Wind machen würde, wie man hier unreflektiert und regelmässig den Alkohol feiert, würden sich alle wieder aufregen. Ein toxisches Nervengift, welches unter allen Drogen die meisten Toten zu verantworten hat.
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