Grüner Freitag- IGS Remagen startet Nachhaltigkeitsprojekt
Reparieren statt neu kaufen
Remagen. Während der Rest der Welt einmal mehr für den Klimaschutz auf die Straße ging, stellte der WPF-Kurs Technik der Jahrgangsstufe 9 der IGS Remagen sein neuestes Projekt vor. „Grüner Freitag“ wollen sie es nennen. Oder „Reparieren statt neu kaufen“. Über den Projekttitel sind sich die 16 Schüler noch nicht ganz einig. Sich im Technikkurs mit Aufbau und Funktion eines Fahrrads und seiner Bestandteile zu beschäftigen, verwundert zunächst nicht. Dass durch die Beschäftigung mit diesem Thema ein Projekt ins Leben gerufen wurde, für das die Schüler nun Feuer und Flamme sind, war so jedoch nicht zu erwarten. „Zunächst einmal ging es darum, unsere eigenen Fahrräder wieder flott zu machen“, weiß Baran Abdikoglu, 9a. Schnell habe sich das Projekt aber herumgesprochen, sodass inzwischen auch Lehrkräfte ihre Räder durch das Team kontrollieren und die Sicherheit herstellen lassen. Anhand eines selbst erstellten Diagnosebogens, welcher zwölf kritische Punkte abdeckt, werden die Räder zunächst inspiziert und eine Rückmeldung an den Besitzer gegeben. Dieser sorgt dann gegebenenfalls für die Beschaffung benötigter Ersatzteile, wie Speicherreflektoren oder Schläuche. Auch besondere Kundenwünsche werden auf dem Bogen erfasst. Das Instandsetzen übernimmt das Schülerteam unter Anleitung seines Techniklehrers Simon Roth wöchentlich am Freitag in einer Doppelstunde des vierstündigen Wahlpflichtfaches. „Unser Ziel ist es, das Projekt auch über die Schule hinaus bekannt zu machen. Vielleicht bringen künftig auch Anwohner ihre Fahrräder hierher und verzichten auf die Fahrt mit dem Auto“, so die motivierten Neuntklässler. Auch haben sich die Schüler Gedanken über den Fortgang ihres jungen Projektes gemacht. Sie setzen ihre Hoffnung darauf, dass das Projekt im kommenden Jahr vom nachfolgenden Kurs fortgeführt wird- ganz im Sinne der Nachhaltigkeit. Projektbeschreibung und -dokumentation gehören daher ebenso zu den Aufgaben des Teams. Bei den Lehrkräften ist das Projekt jedenfalls nach ein paar Wochen schon gut angekommen.
Pressemitteilung
IGS Remagen
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