Allgemeine Berichte | 08.01.2019

Pressemeldung der Stadt Koblenz

Revierübergreifende Bewegungsjagd

Am Samstag, 12. Januar

Koblenz. Im Bereich des Rhein-Lahn-Dreiecks kommt es seit einigen Jahren zu massiven Beschwerden aus der Bevölkerung wegen Schäden durch Schwarzwild.

Trotz intensiver Bemühungen der örtlichen Jäger und beachtlicher Abschusszahlen dringen die Wildschweine erneut bis in die Wohngebiete vor.

Am stärksten betroffen sind die rechtsrheinischen Stadtteile der Stadt Koblenz und aus dem Rhein-Lahn-Kreis die Gemeinden Niederlahnstein und Fachbach.

Eine effektive Bejagung der Wildschweine ist nur großflächig möglich. Außer den genannten Jagdrevieren beteiligen sich zahlreiche angrenzende Reviere ebenfalls an dieser Bejagung. Das sind aus dem Westerwaldkreis das Forstamt Neuhäusel und das Jagdrevier Simmern und aus dem Landkreis Mayen-Koblenz die Jagdreviere Urbar und Vallendar Süd. Es werden in fast allen Revieren auch Hundemeuten eingesetzt, die das Schwarzwild in Bewegung bringen sollen.

Aus diesem Grund sollten am Samstag, 12 Januar in der Zeit von 9 bis 15 Uhr die Feld-, Flur- und Waldbereiche dieser Reviere nicht betreten werden, sodass der Ablauf der Jagd nicht erschwert wird.

Die Jagdausübenden bitten die Absperrungen und Hinweisschilder, die in den jeweiligen Revieren aufgestellt werden, zu beachten.

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