Allgemeine Berichte | 21.11.2018

Rhein-Voreifel Touristik e.V.

Rheinische Apfelroute – Chance für Landwirtschaft und Tourismus

Teilnehmer der Veranstaltung (von links nach rechts): Thomas Baumann, Dorothee Hochgürtel, Leonard Palm, Leonie Palm, Bernhard Luhmer, Sebastian Römer, Irene van Geldern, Nicole Krumbach, Luana Schüller, Eva Konrath, Michael Hüllen, Charlotte Schwind, Dr. Rolf Schumacher, Swen Christian, Dieter Linden, Thomas Luepschen, Monique Lebahn, Johannes Auen, Camilla Bublies, Konrad Schwarz, Joachim Heinen. privat

Wachtberg. Unter dem Motto „Eine Chance für Landwirtschaft und Tourismus“ präsentierte der Rhein-Voreifel Touristik e.V. (RVT) das Projekt „Die Rheinische Apfelroute“ vor den Landwirten aus der Region.

„Die Herkunft von Lebensmitteln ist neben Qualität, Frische und dem Gesundheitsaspekt für die Menschen heute besonders wichtig. Mit der ‚Rheinischen Apfelroute‘ wollen wir unser Profil im linksrheinischen Tourismus schärfen und uns gleichzeitig als Region positionieren, in der Landschaft und die darin produzierten landwirtschaftlichen Erzeugnisse eine Einheit bilden. Darum ist es unser Ziel, die Kooperation und das Netzwerk zwischen Landwirtschaft, Handel, Gastronomie und Tourismus weiter zu intensivieren“, betonte RVT-Vorsitzender Dr. Rolf Schumacher zur Begrüßung.

Anschließend diskutierten die Teilnehmer über die Möglichkeiten und Chancen der Themenradroute für die Region und die landwirtschaftlichen Akteure der sechs linksrheinischen Kommunen Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach, Swisttal und Wachtberg. So sollen Gäste in die Region gebracht, die Erzeugnisse und ihre Produktion – insbesondere der Obst- und Gemüseanbau – bekannt gemacht und damit die regionale Wertschöpfung gesichert werden. Der RVT betonte zudem, dass der Fahrradtourismus für ihn seit langem ein wichtiges Themenfeld ist, in dem er neue Akzente setzen und Entwicklungen weiter vorantreiben will.

Auch mögliche Problemfelder wie die gemeinsame Wegenutzung oder der Diebstahl von Obst und Gemüse auf den Plantagen wurden direkt angesprochen und bereits erste Lösungsansätze zur Konfliktvermeidung aufgezeigt. Dieter Linden von der Kreisfachgruppe Fachgruppe Obstbau Bonn Rhein-Sieg sagte hierbei die Unterstützung der Interessensvertretung über Erfahrungsaustausch und mit Informationsmaterialien zu. Konrad Schwarz, vom Erdbeerhof Schwarz aus Bornheim, fasste die positiven Wortmeldungen zusammen: „Die Landwirtschaft muss sich im Allgemeinen stärker öffnen und auf ihre Kunden zugehen“. Auch über einen anderen Punkt bestand große Einigkeit: Die Landschaft und ihr Erleben soll auch zukünftig erhalten werden. Dafür gilt es, die Zusammenarbeit weiterzuführen und das Netzwerk für die „Rheinische Apfelroute“ kontinuierlich zu intensivieren.

Pressemitteilung

Rhein-Voreifel Touristik e.V.

Teilnehmer der Veranstaltung (von links nach rechts): Thomas Baumann, Dorothee Hochgürtel, Leonard Palm, Leonie Palm, Bernhard Luhmer, Sebastian Römer, Irene van Geldern, Nicole Krumbach, Luana Schüller, Eva Konrath, Michael Hüllen, Charlotte Schwind, Dr. Rolf Schumacher, Swen Christian, Dieter Linden, Thomas Luepschen, Monique Lebahn, Johannes Auen, Camilla Bublies, Konrad Schwarz, Joachim Heinen. Foto: privat

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