Allgemeine Berichte | 05.06.2025

Das Mobilfunknetz muss bei dem Großevent mehr leisten als üblich

Rock am Ring: Telekom stellt zusätzliche Funkmasten auf

Symbolbild. Foto: Getty Images/Deutsche Telekom/ iStock/ Nikada

Nürburgring. Das Musikfestival Rock am Ring 2025 steht in den Startlöchern – und damit Zehntausende Musik-Fans, die anlässlich des 40. Jubiläums des Festivals feiern, posten und live streamen wollen. Die Telekom sorgt mit ihrem Netz dafür, dass sie sich dabei auch trotz insgesamt 90.000 erwarteter Besucher*innen auf stabile Mobilfunk-Verbindungen verlassen können. Ergänzend zur bestehenden, dauerhaften Mobilfunkversorgung setzt der Netzbetreiber auf dem Gelände des Nürburgrings fünf zusätzliche mobile Antennen-Container ein. Diese sorgen kurzzeitig für noch mehr Kapazität im Netz. Das ist wichtig, weil bei der Großveranstaltung vom 6. bis 8. Juni das Mobilfunknetz deutlich mehr leisten muss als im normalen Alltagsbetrieb vor Ort erforderlich wäre. So wird das vierzigjährige Jubiläum von Rock am Ring 2025 nicht nur für musikalische Highlights, sondern auch für Spitzenwerte im Mobilfunknetz der Telekom sorgen. Im letzten Jahr wurden auf dem Gelände während der Festivaltage rund 50.000 Gigabyte Daten übertragen. Zum Vergleich: Ein Gigabyte entspricht fünf Stunden Video-Streaming in Standard-Auflösung. In diesem Jahr erwartet die Telekom einen neuen Datenrekord.

Mathias Poeten, Mobilfunknetz-Chef der Deutschen Telekom, sagt: „Wir bieten unseren Kundinnen und Kunden bei Rock am Ring das beste Netz – damit sie auch auf dem stark besuchten Festivalgelände mit Freunden in Kontakt bleiben und ihre Erlebnisse in Echtzeit teilen können. Der Aufwand ist hoch, aber unser Anspruch ist klar: Wir bringen das Netz genau dorthin, wo es gebraucht wird – auch kurzzeitig und unter anspruchsvollsten Bedingungen.“

Die Telekom betreibt im Landkreis Ahrweiler jetzt 93 Standorte. In den kommenden drei Jahren sollen weitere 21 Standorte hinzukommen. Zusätzlich plant das Unternehmen, 39 Mobilfunkstandorte mit LTE oder 5G zu erweitern.

Pressemitteilung Telekom

Symbolbild. Foto: Getty Images/Deutsche Telekom/ iStock/ Nikada Foto: Getty Images

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