Spendenaktion für das Projekt „Palisander“ der Caritas in Mayen

„Rock am Sumpf“ geht neue Wege

„Rock am Sumpf“ geht neue Wege

„Rock am Sumpf“ geht in diesem Jahr neue Wege.Foto: privat

20.09.2020 - 12:40

Thür. In der Thürer Scheune findet seit 2014 in der ersten Septemberwoche das Benefizkonzert „Rock am Sumpf“ statt. Firmlinge, Helfer, Bands und Besucher konnten durch ihr großes ehrenamtliches Engagement in diesen Jahren zahlreiche regionale Projekte und Organisationen in ihrer Arbeit unterstützen. Insgesamt konnten in den letzten Jahren über 25.000 Euro an Spenden gesammelt werden. Diese gingen unter anderem an die Kinderkrebsstation des Kemperhofs und das Kinderhospiz Löwenzahn in Koblenz.

Ein Großteil der Spendensumme kommt über den Verkauf von sogenannten Spendenbändchen zusammen. Diese werden von den Besuchern des Benefizkonzerts ums Handgelenk getragen. Zwar findet „Rock am Sumpf“ dieses Jahr nicht im gewohnten Rahmen statt, jedoch soll trotzdem ein soziales Projekt unterstützt werden und die beliebten Spendenbändchen können geordert. Auf der offiziellen Facebookseite von „Rock am Sumpf“ haben die Organisatoren vor kurzem ein Video der Band RedDot hochgeladen, um auch in diesem Jahr ein wenig Unterhaltung zu liefern. Die Band, die seit der ersten Stunde von Rock am Sumpf dabei ist, hat den Song „Times Like These“ der Foo Fighters gecovert.

Wer ein Bändchen, zu einem Spendenpreis von mindestens vier Euro haben möchte, kann dies unter Angaben des Namens und Adresse per E-Mail an rockamsumpf@gmx.de bestellen. Die Spendensumme kann anschließend überwiesen werden. Die Aktion ist am vergangenen Wochenende gestartet und läuft noch rund zwei Wochen. Die Bändchen werden an die Spender versandt.

In diesem Jahr sollen die Spenden an das Projekt „Palisander“ der Caritas in Mayen gespendet werden. Dieses unterstützt Jugendliche im Alter von 13 - 16 Jahren, die ein Elternteil haben, dass suchtkrank oder psychisch belastet ist. Die Organisatoren hoffen auf eine erfolgreiche Spendenaktion und auf Rock am Sumpf 2021 in gewohntem Rahmen.

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Kommentare
Patrick Baum:
@Antje Schulz, es ist völlig richtig, daß in der AfD Rheinland-Pfalz das Chaos herrscht. Nicht ohne Grund liegt die AfD in Rheinland-Pfalz in den aktuellen Umfragen zur Landtagswahl zum Glück deutlich unter ihrem Wahlergebnis von 2016. Der Grund dafür liegt in der katastrophalen Arbeit des AfD-Landesvorstands um die Führungspersonen Michael Frisch und Jan Bollinger. Inhaltlich hat die AfD Rheinland-Pfalz außer abstrusen Forderungen nichts zu bieten. Zum Leserkommentar von Natalie Bleck ist zu schreiben, daß diese auch eine AfD-Funktionärin ist. Sie ist auch die Ehefrau des AfD-Abgeordneten Andreas Bleck, der fast 20 Semester Semester erfolglos auf Lehramt studiert hat und jetzt ohne jeglichen Berufs- oder Studienabschluß im Bundestag sitzt.
Natalie Bleck:
Es nicht richtig, dass Herr Frisch die Maskenpflicht in Schulen befürwortet hat. Er sprach sich Ende April - als es noch deutlich weniger Daten zu Covid-19 gab - für eine Maskenpflicht im ÖPNV und beim Einkaufen aus. Und er hat kritisiert, dass die Landesregierung es versäumt hat, flächendeckend professionelle Schutzmasken für die Bevölkerung zu beschaffen. Und damit hat er Recht! Denn diese sind nun mal besser als selbstgenähte Baumwollmasken, wie erste Studien zeigen. Im Übrigen hatte die Regierung in den letzten Monaten ausreichend Zeit, Masken zu beschaffen und hat es wieder einmal versäumt.
Michael Friscg:
@Antje Schulz: Die Forderung nach einer Maskenpflicht stammt von Anfang März. Zu diesem Zeitpunkt war sie durchaus berechtigt. Und vor allem war sie auf professionelle Masken bezogen. Das, was die meisten Leute jetzt benutzen, wird auch von Experten als wenig bis gar nicht hilfreich bezeichnet. Heute sogar vom Präsidenten der Bundesärztekammer:https://www.welt.de/vermischtes/article218369132/Corona-Aerztepraesident-zweifelt-an-Alltagsmasken-Kritik-von-Lauterbach. (Link von der Redaktion entfernt) Hinzu kommt, dass das Tragen im Unterricht noch einmal eine ganz andere Frage ist. Denn es ist eine enorme Belastung für unsere Kinder, stundenlang mit einer Maske in der Schule sitzen zu müssen, obwohl nachgewiesen ist, dass die Schulen keine Infektionstreiber sind. Das grenzt an Körperverletzung! Den Widerspruch, den Sie zu konstruieren versuchen, gibt es jedenfalls definitiv nicht!
Gabriele Friedrich:
In Deutschland gibt es zumindest derzeit keinen Grund zum feiern. Es ist mir unbegreiflich, das die Leute nicht die Zeit nutzen um zu Hause mal was zu machen. Es gibt so viel zu tun ...packt es an und bleibt daheim. Egoismus schlägt irgendwann zurück, wenn die Feiernasen selber dran kommen und krank werden.

Kleiderhaus schließt

Gabriele Friedrich:
Das ist ja klar, die Leute bekommen nun die finanzielle Unterstützung im ALGII und können prima damit zu KiK und Co. Ich würde weiter sammeln für Obdachlose, der Winter kommt !!! Kindersachen kann man ja ebenso in Flüchtlingsunterkünften abgeben oder einschweißen und aufheben- das geht ja weiter und hört nicht "heute" auf.
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