Pressefrühstück des Katholischen Klinikums Koblenz-Montabaur
Rückblick auf ein spannendes und erfolgreiches Jahr
Vorschau auf das kommende Jahr
Koblenz. Im Jahr 2001 haben sich die beiden traditionsreichen Koblenzer Krankenhäuser Marienhof und Brüderhaus St. Josef zum Katholischen Klinikum Koblenz zusammengeschlossen. Dies wurde 2011 durch die Zusammenführung mit dem Brüderkrankenhaus Montabaur zum „Katholischen Klinikum Koblenz-Montabaur“(KKM) erweitert. Das Klinikum hatte jetzt zu einem Pressefrühstück in das Peter-Friedhofen-Haus in der Koblenzer Altstadt eingeladen. Hintergrund war der Rückblick auf ein spannendes und erfolgreiches Jahr und die Vorschau auf das kommende Jahr. Für 2019 hat man sich viel vorgenommen, zudem wurden Führungspositionen im Klinikum hochwertig neu besetzt. Hausoberer Werner Hohmann übernahm bei diesem Treffen die Moderation und begrüßte die anwesenden Pressevertreter. Dabei stellte er eine Reihe neuer Führungskräfte vor, mit denen man sich im Klinikum weiter intensiv um die Patienten kümmern und mit denen man das Klinikum zum Wohle der Patienten in die Zukunft führen möchte.
So ist seit 1. Juli Jérôme Korn-Fourcade neuer Kaufmännischer Direktor. Ebenfalls am 1. Juli hat Claudia Stork die Leitung der Stabsstelle Qualitäts- und Risikomanagement übernommen. Im Oktober ist Ulrike Eckhardt in der Gesamtleitung Sozialdienst in das Klinikum aufgenommen worden und im November hat Dr. med. Jiangtao Yu als Leitender Oberarzt Innere Medizin/Kardiologie seine Arbeit im Marienhof aufgenommen.
Weiter wird zu Beginn des neuen Jahres im Januar Anette Schaade als Leiterin im Kaufmännischen Controlling im KKM ihre Arbeit aufnehmen. Zum 1. Februar wird es zum ersten Mal eine Gesamtleitung im medizinischen Labor geben und diese wird Dr. Peter Lodemann übernehmen. Zum 1. März 2019 wird der Posten der Chefärztin, der Abteilung Pneumologie/Lungenkrebszentrum an Dr. med. Jutta Kappes neu vergeben.
KurzerRückblick
Soweit der kurze Überblick, vorgetragen von Werner Hohmann. Auch der neue Kaufmännische Direktor begrüßte in seiner Rede die neuen Führungskräfte und unternahm einen kleinen Rückblick auf das Jahr 2018. In der Tat war es ein sehr bewegtes und spannendes Jahr und einiges an Fluktuation in der Klinik machte Veränderungen im Bereich der Führungskräfte nötig, erläuterte er. Weiter hatte er auch Positives zu berichten, wie zum Beispiel die Einweihung der neuen Zentralen Notaufnahme vor Kurzem am Standort Montabaur. Die Stationäre Fallzahl wurde am Brüderkrankenhaus in Montabaur seit der Fusion 2011 verdoppelt: „Das 200-Bettenhaus, mit ländlichem Einzugsgebiet innerhalb kürzester Zeit einfach mal die Schlagzahl verdoppelt, das können sie in der Republik lange und weit suchen, das gibt es meines Wissens nirgendwo, das gibt es nur hier bei uns im schönen Westerwald, in Montabaur“, so Jérôme Korn-Fourcade. Trotz vieler personeller Veränderungen verzeichnet das Klinikum ein sehr erfolgreiches Jahr. Im Anschluss stellten sich die neuen Führungskräfte im Einzelnen selbst vor. Anette Schaade wechselt aus dem Raum Bielefeld nach Koblenz, übernimmt das kaufmännische Controlling und ihr Ziel ist es, zur wirtschaftlichen Sicherung und auch zur strategischen Weiterentwicklung des Klinikums beizutragen. Matti Znotka zeichnet sich verantwortlich als Assistent der Krankenhausleitung möchte in seiner Arbeit das Direktorium in seiner Arbeit entlasten und unterstützen. Seine Entscheidung zum KKM war, sich sinnvoll einzubringen, in eine Struktur, wo der Mensch noch wertgeschätzt wird und wo dies noch gelebt wird. Claudia Stork möchte in Zukunft im Klinikum dazu beitragen dass die Prozesse reibungslos ablaufen und das der Patient hier sicher aufgehoben ist. Das Qualitäts- und Risikomanagement ist ihr Bereich und hier möchte sie werteorientiert tätig sein. Ulrike Eckardt ist seit 1. Oktober im Klinikum aktiv, hat sich bewusst für dieses Klinikum entschieden, da von Anfang an eine Art familiäre Atmosphäre vorzufinden war, wie sie selbst erläuterte. Die hohe Wertschätzung innerhalb der Führung begeistert sie immer wieder und es macht das Arbeiten dort leichter und effektiver, so Eckardt.
Dr. med. Jutta Kappes wechselt nun von der größten Lungenfachklinik Europas in Heidelberg nach Koblenz in den Mareinhof als Chefärztin Pneumologie/Lungenkrebszentrum. Die Versorgung des Patienten auf höchstem qualitativem Niveau ist ihr Anspruch. Nach Koblenz ist sie gekommen, weil auch hier ein Lungenkrebszentrum existiert, was ihrem Anspruch gerecht wird. Hier möchte sie in Zukunft mehr Zeit für den individuellen Anspruch der Patienten aufbringen und dies trotz eines hohen Durchlaufes in diesem Bereich. Dabei möchte sie aber weiter auf höchstem Qualitätsniveau arbeiten, wie sie erklärte.
Das Labor mit einem Mediziner zu besetzen ist für Dr. Peter Lodemann eine interessante Entscheidung gewesen, erläuterte er selbst. Das Labor in die eigene Hand zu nehmen bietet viele Vorteile, so möchte er versuchen, eine klinische Labormedizin zu etablieren, also nicht nur ein Labor, welches ein reines Dienstleistungsunternehmen ist. Klinische Labormedizin bedeutet, sich auch aktiv mit den Ärzten und den Stationen auseinanderzusetzen.
Jiangtao Yu wird Oberarzt der inneren Medizin. Er möchte seine jahrelangen Erfahrungen nun in Koblenz im Marienhof mit einbringen. Er fühlt sich hier bereits integriert und er lobte die hohe Akzeptanz und die außergewöhnliche Aufgeschlossenheit. Das Katholische Klinikum Koblenz-Montabaur ist exzellent aufgestellt, zukunftsorientiert, gut vernetzt, sieht sich in der Führungsebene stabil und ist direkt am Menschen orientiert.
So kann das neue Jahr 2019 nun für das Klinikum kommen – alle Standorte sind bereit sich auf Veränderungen und neue Aufgaben einzulassen. US
Die neuen Führungskräfte im Katholischen Klinikum Koblenz-Montabaur übernahmen ihre Vorstellung im Einzelnen gleich persönlich selbst vor. Foto: Udo Stanzlawski/Fotografie/Koble
Gut positionier in der Region, bestens vernetzt und mit einer stabilen Führung, so startet das Katholische Klinikum Koblenz-Montabaur zuversichtlich in das neue Jahr 2019 und in eine stark auf das Wohlergehen des einzelnen Patienten ausgerichtete Zukunft. V.li. Annette Schaade, Dr. med. Jiangtao Yu, Matti Znotka, Werner Hohmann, Dr. Peter Lodemann, Jérôme Korn-Fourcade, Ulrike Eckhardt, Dr. med. Jutta Kappes und Claudia Stork. Fotos: US Foto: Udo Stanzlawski/Fotografie/Koble
