Förderverein bietet Informationen über die Bestattungsmöglichkeiten an
Rundgang über den Andernacher Friedhof
Andernach. In Absprache mit der Stadtverwaltung Andernach fand auch in diesem Jahr die regelmäßig angebotene Friedhofsbegehung statt. Bernhard Ickenroth, Vorsitzender des Fördervereins Hospizbewegung Andernach-Pellenz, konnte etwa 20 interessierte Teilnehmer begrüßen. Es ist dem Förderverein ein Anliegen diese jährliche, stressfreie Begehung anzubieten und zu organisieren, bei der alle Fragen zur Bestattungskultur in Andernach beantwortet werden können. Der Friedhofsmeister Günther Bermel war gerne bereit, über den Friedhof zu führen und alle Fragen zu beantworten. Der Leiter des Friedhofamtes Anhaus gab Auskunft über die jeweiligen anstehenden Kosten der einzelnen Bestattungsmöglichkeiten. Es überrascht die Teilnehmer immer wieder, wie viele Variationen in der Erd- und Feuerbestattung angeboten werden und wie sich die Bestattungskultur ständig weiter entwickelt.
Derzeit sind circa 70 Prozent Urnenbestattungen. Was zur Folge hat, dass weniger Platz benötigt und der Friedhof sich in den kommenden Jahren in einen großen Park verwandeln wird. Die Teilnehmer hatten viele Fragen an die beiden Herren der Friedhofsverwaltung. So sieht sich der Förderverein darin bestärkt, diese jährliche Begehung auch weiterhin anzubieten.
