Allgemeine Berichte | 26.02.2026

2,7-Millionen-Euro-Projekt modernisiert Sportanlage im Freizeitpark

Sanierung des Rheinbacher Stadions startet mit Spatenstich

Am Mittwoch, 25. Februar, setzten Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel, der Technische Beigeordnete Torsten Bölinger und die städtische Projektleiterin Cornelia Levermann gemeinsam mit Verantwortlichen des Planungsbüros Reepel Schirmer Landschaftsarchitektur GbR aus Düren sowie dem ausführenden Bauunternehmen Ralph Krämer GmbH, Köln den ersten symbolischen Spatenstich für die umfassende Sanierung des Rheinbacher Stadions.Foto: Stadt Rheinbach

Rheinbach. Am Mittwoch, 25. Februar, fiel der Startschuss für die umfassende Sanierung des Rheinbacher Stadions. Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel, der Technische Beigeordnete Torsten Bölinger und die städtische Projektleiterin Cornelia Levermann führten gemeinsam mit Vertretern des Planungsbüros Reepel Schirmer Landschaftsarchitektur GbR aus Düren sowie dem ausführenden Bauunternehmen Ralph Krämer GmbH, Köln, den symbolischen ersten Spatenstich aus.

Die Baumaßnahme wird vom Land Nordrhein-Westfalen und dem Bund mit insgesamt 750.000 Euro aus dem „Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten 2022“ unterstützt. Die Gesamtkosten für das Modernisierungsprojekt belaufen sich auf 2,7 Millionen Euro. Über einen Kooperationsvertrag stellt die Bundeswehr zusätzlich einen Zuschuss von einer Million Euro bereit und erhält dafür ein Nutzungsrecht für die ortsansässigen Soldatinnen und Soldaten über 25 Jahre.

„Für die Stadt Rheinbach und die gesamte Stadtgesellschaft hat das Stadion einen hohen Stellenwert. Die Sportanlage im Freizeitpark ist stark in die Jahre gekommen und für die Nutzung leider sehr unattraktiv geworden. Deshalb bin ich sehr froh, dass die Sanierung jetzt startet. Ohne die finanzielle Unterstützung durch das Land NRW, den Bund und die Bundeswehr wäre die bauliche Umsetzung sowie der anschließende Pflegeaufwand für die Stadt Rheinbach nicht zu stemmen gewesen. Hierfür gilt mein großer Dank!“, erklärte Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel.

Die Wettkampfanlage mit 400-Meter-Rundbahn, leichtathletischen Anlagen, einem Großspielfeld, einem Funktionsgebäude sowie einem überdachten Aufenthaltsbereich mit Tribüne und Sitzplätzen wurde 1979 errichtet. Im Sportentwicklungsplan 2020 erhielt die Rasenfläche, die auch vom Fußballverein SC Rheinbach (Landesliga) genutzt wird, eine ausreichende quantitative Bewertung, während die Qualität als mangelhaft eingestuft wurde. Die Fläche wird nun vollständig saniert, inklusive Naturrasen mit Unterbau und Beregnungsanlage.

Die leichtathletischen Anlagen, genutzt von der Leichtathletikabteilung des TV Rheinbach, dem Sportverband und Schulen für Wettkämpfe, Training und Lerneinheiten, werden erneuert. Die bislang nur teilweise mit Kunststoff belegten und stark abgenutzten Segmente der Umlaufbahn erhalten einen neuen Kunststoffbelag, ergänzt durch eine Stabhochsprunganlage inklusive Matte und Abdeckung. Auch die gepflasterten Bereiche rund um den Sportplatz und das Geländer werden modernisiert.

Ein weiteres Highlight ist die neue Flutlichtanlage mit sechs Masten, verbunden mit einer modernisierten Stromversorgung auf dem gesamten Gelände. Zudem entstehen neue Lagergaragen für Materialien der Vereine, der Bundeswehr sowie für die Technik der Beregnungsanlage. Die Fertigstellung der Sanierungsmaßnahmen ist für den Herbst 2026 geplant.BA

Am Mittwoch, 25. Februar, setzten Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel, der Technische Beigeordnete Torsten Bölinger und die städtische Projektleiterin Cornelia Levermann gemeinsam mit Verantwortlichen des Planungsbüros Reepel Schirmer Landschaftsarchitektur GbR aus Düren sowie dem ausführenden Bauunternehmen Ralph Krämer GmbH, Köln den ersten symbolischen Spatenstich für die umfassende Sanierung des Rheinbacher Stadions.Foto: Stadt Rheinbach

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