St. Martin in Schenkelberg
Sankt Martin gab den Halben still
Ausstellung im Spritzenhäuschen
Schenkelberg. In diesem Jahr wurde in Schenkelberg Sankt Martin mal ganz anders gefeiert. Anders kann auch sehr schön sein! Die Kinder haben für Sankt Martin schöne Bilder gemalt und Briefe geschrieben, das Alte Spritzenhäuschen erzählte in festlicher Beleuchtung die Martinsgeschichte mit Bildern und kurzen Texten, in den Schaukästen von der Kirche und der Alten Schule konnten Rätsel über Sankt Martin gelöst werden und viele Fenster im Dorf waren mit Laternen und Lichtern geschmückt.
Am 13. November kam dann Sankt Martin mit seinem stolzen Ross zu jedem Kind vor die Haustür und die Martinsbrezel wurde mit einem Sankt Martins-Schokoriegel übergeben. Auch, wenn nur wenige Helfer unterwegs waren, kamen sie nicht ganz still. Die Musik kam in diesem Jahr von einer CD. Not macht erfinderisch. Es war, um die Corona-Bestimmungen einhalten zu können, eine sehr kleine Gruppe, die diese Aktion durchgeführt hat. Ihr Lohn waren die strahlenden Kinderaugen. Sicher werden sie diesen Sankt Martin Abend nicht mehr vergessen. Ein Lob an alle, die diesen schönen Aktion geplant und umgesetzt haben! Man hofft, dass man im nächsten Jahr wieder in traditioneller Weise die große Martinsfeier, mit Andacht, Umzug und Martinsfeuer feiern kann.
Ausstellung im Spritzenhäuschen
Ein ganz großes Lob für alle tollen und kreativen Bilder. Nun sollen die Bilder nicht nur für diesen einen Anlass gestaltet worden sein. Aus diesem Grund möchte man sie gerne in den folgenden Wochen im „Alten Spritzenhäuschen“ allen zugänglich machen und eine kleine Ausstellung gestalten. So kann man auch in den kommenden Tagen einen ganz besonders lohnenden Spaziergang durch Schenkelberg machen. Falls jemand nicht möchte, dass sein Bild dort ausgestellt wird oder wenn die Adresse vorab entfernt werden soll, dann bitte bis 21. November bei Carolin Bruns, Tel. (01 71) 2 29 16 49 oder bei Claudia Lippert, Tel. (0 26 26) 14 20 29 anrufen, damit man das auch berücksichtigen kann. Damit eure Bilder nicht leiden, werden sie in Klarsichthüllen gesteckt. Bei manchen Formaten ist das leider nicht möglich. Diese würden dann so aufgehängt.
Frau Bruns freut sich darauf, nach der liebevoll gestalteten St.-Martinsausstellung das „Alte Spritzenhäuschen“ wieder so zu nutzen.
Die Ausstellung beginnt dann am 22. November und endet am 30. November.
