Neuer Lebensretter am Kleinen Deutschen Eck

Schnelle Hilfe per Knopfdruck

Schnelle Hilfe per Knopfdruck

Ziehen an einem Strang (v.l.): Erik Müller, Vorsitzender DLRG Andernach, Ralf Bogler, Präsident DLRG Landesverband Rheinland-Pfalz, Andreas Mihm, Björn-Steiger-Stiftung, Bürgermeister Claus Peitz und Michael Seimetz, DLRG Andernach.Foto: privat

16.09.2020 - 08:04

Andernach. Kürzlich fand sich eine kleine Gesellschaft am Andernacher Rheinufer ein. Grund war die feierliche Übergabe einer neuen Notrufsäule an die Stadt. Neben dem Andernacher Bürgermeister Claus Peitz und Vertretern der DLRG waren auch der Projektverantwortliche der Björn-Steiger-Stiftung sowie eine bunte Schar von Medienvertretern zugegen. „Die Rheinanlagen sind als Ausflugsziel sehr beliebt“, weiß Peitz, „daher halte ich die Installation dieser Notrufsäule für eine sehr gute Idee, hoffe aber, dass sie nicht gebraucht wird.“ In seiner Ansprache drückte er zudem seine Anerkennung und Dankbarkeit für die stets gute Zusammenarbeit mit den engagierten Ehrenamtlern der DLRG aus, immer das gemeinsame Ziel vor Augen: mehr Sicherheit in Andernach.Die Notrufsäule ist Teil eines gemeinsamen Projekts der Stiftung und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG). Ziel der Initiative ist es, eine schnelle Notfallhilfe an Stränden und Badeseen zu gewährleisten, auch wenn das Handy nicht griffbereit oder einsatzfähig ist. Als eine von aktuell in ganz Deutschland 100 installierten Notrufsäulen nimmt der Melder 10096 eine Sonderstellung ein: „Er ist der erste an einem Fluss“, sagt Michael Seimetz von der DLRG Andernach, der aus seiner Erfahrung der letzten Jahre zu berichten weiß, dass der Sandstrand an diesem Flussabschnitt immer wieder Menschen anzieht, die die Gefahren des Badens im Rhein unterschätzen.

Die weithin gut sichtbare Notrufsäule ist einfach per Knopfdruck zu bedienen. „Der Verbindungsaufbau mit der Rettungsleitstelle erfolgt innerhalb von 2 Sekunden“, erklärt Seimetz und sei somit um ein Vielfaches schneller als mit einem Mobiltelefon, „wo dann die für die Notfallhilfe notwendigen Informationen abgefragt werden.“ Auf Grundlage der Angaben leitet das speziell qualifizierte Personal alle weiteren erforderlichen Schritte ein. Neben der einfachen Bedienung und dem schnellen Verbindungsaufbau zeichnet sich der Melder dadurch aus, dass er bei Aktivierung automatisch den genauen Standort per GPS-Signal übermittelt. So vergeuden die alarmierten Rettungskräfte keine kostbare Zeit bei der Suche nach dem Einsatzort. „Wir hoffen darauf, dass die Notrufsäule nicht beschädigt wird“, appelliert Seimetz, „damit sie jederzeit einsatzbereit ist, um im Notfall Leben zu retten.“

Damit die Notrufsäulen zu Lebensrettern werden und bleiben können, ist Unterstützung gefragt. Privatperson, Unternehmen oder Organisation können eine Patenschaft übernehmen. Dies sichert den Aufbau und den Erhalt der Notrufsäulen.

Weitere aktuelle Informationen: Internet: www.steiger-stiftung.de, www.andernach.dlrg.de, Facebook: DLRG Andernach e.V., Instagram: dlrg_andernach.

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16.09.2020 08:34 Uhr
Gabriele Friedrich

[ Zitat ] „Wir hoffen darauf, dass die Notrufsäule nicht beschädigt wird“ [ Zitat Ende ]

Da bleibt der Wunsch irgendwann auf der Strecke, denn in Andernach sind genauso die Zerstörer unterwegs wie anderswo.



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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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