Internationaler Frauentag am 8. März
Schon beim Einkaufen für Gerechtigkeit sorgen
Remagen/Sinzig. Nach aktuellen Schätzungen wird etwa 40 Prozent der landwirtschaftlichen Arbeit weltweit von Frauen geleistet, in sehr armen Ländern bis zu 70 Prozent. Trotzdem besitzen sie häufig kein Land und der Zugang zu Krediten oder technischer Unterstützung fehlt. Frauen leisten die Hauptarbeit, besitzen aber wenig Rechte. Während Frauen ihr verdientes Geld etwa zu 90 Prozent für die Ernährung der Familie und die Ausbildung der Kinder verwenden, sind es bei den Männern im Schnitt nur 30 Prozent.
Nach Angaben der Vereinten Nationen könnte die Zahl der Hungernden weltweit um 150 Millionen verringert werden, würde man Geschlechterungerechtigkeit endlich überwinden.
APROLMA ist weltweit eine der wenigen Frauenkooperativen im Kaffeesektor. Die Genossenschaft führt verschiedene Programme durch, um die Frauen für ihre Rechte zu sensibilisieren und ihnen mehr Möglichkeiten für Mitbestimmung zu ermöglichen. „In Honduras werden Frauen oft nicht anerkannt und sind sogar häufig Gewalt ausgesetzt“, sagt Mitglied Dilcia Edith Vasquez.
Für sie hat APROLMA eine besondere Bedeutung: „Ich kann meinen Kaffee zu einem besseren Preis verkaufen und habe die Möglichkeit, mitzubestimmen und meine Rechte als Frau wahrzunehmen.“ Die alleinerziehende Mutter arbeitet zusätzlich zum Kaffeeanbau als Finanzberaterin, und unterstützt mit diesen Kenntnissen auch die Frauen von APROLMA.
Im Weltladen Remagen-Sinzig werden Produkte von höchster Qualität wie Kaffee, Tee, Honig, Schokolade oder Handwerk angeboten - Die Bio-Kaffeebohnen von APROLMA sind im Kaffee Café Orgánico und Esperanza enthalten.
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