Allgemeine Berichte | 02.07.2019

Realschule plus Puderbach

Schüler bekämpfen das Indische Springkraut

Kurz vor den Sommerferien machten es sich die Schüler und Lehrkräfte von drei Klassen der Realschule plus Puderbach zu Aufgabe, durch die Bekämpfung des Indischen Springkrautes für mehr Biodiversität in unserer heimischen Fauna und Flora zu sorgen.Fotos: privat

Puderbach. Kurz vor den Sommerferien machten es sich die Schüler und Lehrkräfte von drei Klassen der Realschule plus Puderbach zur Aufgabe, durch die Bekämpfung des Indischen Springkrautes für mehr Biodiversität in unserer heimischen Fauna und Flora zu sorgen. Ebenfalls nahm die Verwaltungsspitze der Verbandsgemeinde Puderbach, vertreten durch Bürgermeister Mendel und Büroleiter Philipp Rasbach, an der Bekämpfung dieses Neophyten teil. Auch fanden sich einige Helfer aus der Bevölkerung ein. Ein besonderer Dank gilt den Herren Erwin Velten, Hartwig Kaulbach und Revierleiter Michael Nass für die Betreuung der Schüler an diesem Tag. Sie erklärten zu Beginn, warum die Bekämpfung des Indischen Springkrauts erforderlich ist und wie diese effektiv durchgeführt wird. Im Anschluss machten sich die Schüler und alle weiteren Helfer motiviert an die Arbeit.

Dieser Arbeitseinsatz mit einer Teilnehmerzahl von ca. 50 Personen lässt hoffen, dass auch zukünftig die gute Arbeit zum Erhalt der Artenvielfalt im Puderbacher Land fortgesetzt werden kann. Die Einsätze werden im Vorfeld durch die Presse bekannt geben. Hier ist jeder herzlich eingeladen mitzuwirken.

Rund 50 Personen nahmen am Arbeitseinsatz teil.

Rund 50 Personen nahmen am Arbeitseinsatz teil.

Kurz vor den Sommerferien machten es sich die Schüler und Lehrkräfte von drei Klassen der Realschule plus Puderbach zu Aufgabe, durch die Bekämpfung des Indischen Springkrautes für mehr Biodiversität in unserer heimischen Fauna und Flora zu sorgen.Fotos: privat

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  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
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