Realschule plus und FOS Untermosel unterstützt Adventsaktion der Stiftung Kinderzukunft

Schüler bescheren 78 Heimkinder mit Weihnachtspäckchen

Schüler bescheren 78 Heimkinder mit Weihnachtspäckchen

Sehr zufrieden zeigten sich die Schülersprecherinnen Antonia und Mariella (eingerahmt von Nele und Niklas, die in der Schülervertretung engagiert sind).Foto: privat

09.12.2021 - 08:36

Kobern-Gondorf. Kinder helfen Kindern, denen es nicht so gut geht - und zwar zur Weihnachtszeit. Viele Schüler folgten dem Aufruf, den die Schülervertretung der Realschule plus und FOS Untermosel gemeinsam mit der Stiftung Kinderzukunft zur Adventszeit gestartet hatten.


So wurden unter anderem eifrig Spielzeuge, Malstifte, Plüschtiere und natürlich auch Schokolade in Päckchen gepackt, auf denen Schilder anzeigen, welches Alter und Geschlecht jeweils das bescherte Heimkind haben sollte, um damit glücklich zu werden. Um den Ganzen nun noch das gebührende weihnachtliche Flair zu geben, wurden die fast 80 Bescherungen mit schmuckem Geschenkpapier umgeben. Als Mitorganisator unterstützte Schulsozialarbeiter Daniel Kendel tatkräftig die Aktion.

Nun machen sich die Weihnachtsüberraschungen der Schüler von der Mosel auf den langen Weg zu Waisenkindern in Rumänien, Ukraine und Bosnien-Herzegowina, wo sie sicherlich zu leuchtenden Kinderaugen führen werden.

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Kommentare
Theobold aus dem schönen Miesenheim:
Herr Esser, ich muß Ihnen einmal den Spiegel vorhalten, vielleicht erkennen Sie dann Ihr eigenes Treiben. Ihre wahre politische Einstellung lassen Sie heute zum Beispiel wieder mit äußerst zweifelhaften Aussagen in „Ihrem“ Facebook Acount Mariss Tiner (nur Ihr Profilbild verrät sie, warum übrigens...
juergen mueller:
Ich gehe einmal davon aus, dass Herr S.Schmidt ein Sympathisant oder sogar Mitglied der AfD ist, worauf man aus seinen Kommentaren schließen könnte, da er genau die Wortwahl benutzt, wie sie sich die AfD zu eigen macht. Ihm steht natürlich, sollte dies auch nicht der Fall sein zu, seine Meinung, wie...
Ludwig aus Andernach Eich:
Sehr geehrter Herr S.Schmidt (oder wer immer sich hinter diesem Namen verbirgt), die Wortwahl „diffamierend“ wird doch gerade von dieser „Partei“ inflationär bewußt genutzt. Haben Sie die Pressemitteilung nicht gelesen? Auf alle Fälle sind mittlerweile die sogenannten „Spaziergänge“ auch in Andernach...
Gabriele Friedrich:
Gerade alte Menschen abzuzocken und zu beklauen finde ich als ungeheuere Schweinerei. Ich hoffe, man findet das Paar. Vor allem der Mann ist ja auffällig mit seiner krummen Figur....

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juergen mueller:
30 000 Euro in drei Jahren - das sind 10 000 pro Jahr. Besser als nichts. Aber - Frage: WAS sind 10 000 Euro für die Arbeit einer Institution, deren Arbeit man nicht hoch genug bewerten kann? Und Kampf gegen Demenz? 10 000 Euro jährlich. Ein Jahr hat 12 Monate, das macht genau 833,33 Euro pro Monat,...
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