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Barfußtag in der Evangelischen Kita Theodor Fliedner

Schuhe hatten Hausverbot

Schuhe hatten Hausverbot

Was Füße alles können, lernten Kinder und Mitarbeiter beim Barfußtag.Foto: privat

31.05.2018 - 14:05

Rheinbach. Vor Kurzem mussten die Schuhe aller Kinder und Mitarbeiter der Evangelischen Kita Theodor Fliedner in Rheinbach zu Hause bleiben. Kita-Leiterin Meike Manroth und ihr achtköpfiges Team veranstalteten mit den 65 Kindern im Alter von zwei Jahren bis zum Schuleintritt einen gelungenen Barfußtag. Als Gast unterstützte sie Max Manroth (Ehrenpräsident der Barefoot Society Chapters Germany, Team Alcatraz, Diplompädagoge), der so manche Tipps und Tricks verraten konnte.


Fünf Stationen konnten ausprobiert werden


Um 9 Uhr wurde der Aktionstag mit einem Barfußtreff im Flur eröffnet. Über ein Spiellied wurde erst mal ausprobiert, was die Füße alles können. Anschließend konnten die Kinder insgesamt fünf unterschiedliche Stationen besuchen: die Barfuß-Kreativwerkstatt, die Barfuß-Geschicklichkeitsspielewelt, den Barfußpfad im Garten, die Barfuß-Bewegungsbaustelle und die Barfuß-Schatzsuche.

Nachdem sich die Füße in den letzten Jahren an Socken und Schuhe gewöhnt hatten, waren die ersten Barfuß-Schritte auf verschiedenen Böden sehr seltsam. Aber alle Beteiligten hatten viel Spaß dabei, für alltägliche Dinge einmal die Füße zu benutzen, zum Beispiel in der Barfuß-Kreativwerkstatt mit den Füßen zu malen. Dazu nutzten die Kinder und Erzieher einen Pinsel oder Kreide zwischen den Zehen oder malten einfach mit dem dicken Zeh. Das war gar nicht so einfach.


Richtig barfuß gehen lernen


Über eine Barfuß-Laufkarte organisierten sich die Kinder eigenständig und bekamen einen Zeh auf der Karte angemalt, wenn sie eine Station besucht hatten.

Max Manroth lehrte die Teilnehmer, wie man richtig barfuß geht. Um schnell zur Seite treten und das Gewicht gut verlagern zu können, wenn ein spitzer Stein oder Ast unter dem Fuß sticht, muss zuerst mit den Zehen aufgetreten und dann langsam nach hinten zur Ferse abgerollt werden. Ein hilfreicher Trick für das Laufen über den Barfußpfad. Hier erwarteten die Mutigen Rindenmulch, Kies, Lava-Steine, Sand und Gras.


Eine Wiederholung ist geplant


Am Ende des Aktionstages waren alle Zehen auf den Barfuß-Laufkarten angemalt. Alle Beteiligten waren sich in der Abschlussrunde einig, dass man ab sofort immer barfuß laufen können sollte und definitiv wieder ein Barfußtag stattfinden soll, vielleicht im Herbst. Kinder, Eltern, Erzieher und Max Manroth sind begeistert von diesem schönen und erfolgreichen Aktionstag.

Meike Manroth erzählt, dass sie anschließend an einem nasskalten Maitag von einem Kind gefragt wurde: „Können wir barfuß raus gehen? Wir ziehen auch Jacken und Mützen an.“ Natürlich durften die Kinder barfuß in den Garten.

Pressemitteilung KJF gGmbH

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Kommentare
Uwe Klasen :
Wer, wie z.B. die Sozialverbände, zu den wirtschaftlichen Gewinnern dieser "Asylpolitik" gehört, kann schon nur aus Eigeninteresse diese Unterstützen. Da bedarf es keiner langen Begründung wie hier Kund getan!
juergen mueller:
Was heutzutage so alles eine Pressemitteilung wert ist. Da wird jemand, alkoholisiert, gleich zu etwas abgestempelt, was noch garnicht bewiesen ist und womöglich nur aus einer Alkohollaune heraus geschah. Sicherlich ein öffentliches Ärgernis und zugleich für die ausführende Hand auch lebensbedrohlich. Aber ein Aufreger? Finde ich nicht. Da regen sich wieder Zweibeiner über etwas auf, was sie mit Sicherheit, zwar nicht öffentlich (oder doch?), aber zumindest zuhause im stillen Kämmerlein oder einem sonstigen stillen Örtchen selbst schon einmal "gehändelt" haben. Da ging jemandem ganz einfach nur der TRIEB durch, was der TRIEBfahrzeugführer ja auch sofort erkannt hat, der ja sehr genau hingeschaut haben muss.
ROTMILAN:
Für alle, die nicht das geistige Niveau von EIKE e.V. und Herrn Uwe Klasen erreicht haben - soll heißen: Das Zusammenfallen von zwei/mehreren Ereignissen bedeutet noch keine Wechselbeziehung der Ereignisse und erst recht noch keine Ursache/Ursächlichkeit für ein bestimmtes Ereignis - eine bestimmte Erscheinung in der Natur. Herr Klasen leugnet den Klimawandel durch jedenfalls überwiegend menschliche Einflüsse auf dem geistigen Niveau von Scheinwissenschaftlichkeit. Was sich klug anhören soll, ist nicht zwangsläufig klug aus sich heraus. Die Analyse von Frau Dr. Etscheidt ist zutreffend. Wer dies in Zweifel zieht mit "Argumenten" der dargestellten "Güte" von Herrn Klasen, wird auch nicht in Zweifel ziehen, dass die Erde eine Scheibe sei.
Uwe Klasen :
Klimawandel, Starkregen: Eine Koinzidenz ist noch keine Korrelation und bedeutet erst recht noch keine Kausalität
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