Allgemeine Berichte | 02.09.2025

39. „Offenes Singen“ auf dem Schulhof der Friedrich-Ebert-Schule

Schulhof wird zur Singarena

Wo sonst das fröhliche Lärmen der Grundschüler zu hören ist, erfüllte am Sonntag Gesang die Atmosphäre. Foto: Hans Hartenfels

Oberbieber. Wo sonst das fröhliche Lärmen der Grundschüler zu hören ist, erfüllte am Sonntag Gesang die Atmosphäre. Der Gesangverein Oberbieber beendete den Kultursommer 2025 mit dem 39. „Offenen Singen“ auf dem Schulhof der Friedrich-Ebert-Schule und freute sich mit OB Jan Einig, Pfarrer Philipp Horn und Ortsvorsteherin Maren Dümmler über die Vielfalt der vorgetragenen Lieder von zehn Gastvereinen. Der Gesangverein Hardert, „Just for fun“ aus Obersteinebach, Germania Neuwied, Frauenchor Gladbach und Rengsdorf, Männerchor Urmitz, „Oxford Singers“ Rodenbach, MGV Heimbach-Weis, Gesangverein Niederbieber und die Sangesfreunde Altwied-Segendorf zeigten einmal mehr, wie vielfältig mittlerweile die Chorliteratur ist.

Da gab es Lieder von „Vangelis“, Helene Fischer, Reinhard Mey, Udo Jürgens und natürlich Kölsche Hits, wie „Wenn am Himmel die Sterne danze“ oder so besinnliche wie „The Rose“ von Amanda MC Broom. Dem Publikum, das mehr als zahlreich den Vorträgen lauschte, war begeistert und da das Wetter mitspielte, war es ein vergnüglicher Vormittag bei bester Bewirtung.

Wo sonst das fröhliche Lärmen der Grundschüler zu hören ist, erfüllte am Sonntag Gesang die Atmosphäre. Foto: Hans Hartenfels

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Image Anzeige
Anzeigensponsoring Sommerbunt - o.B.
Lampionfest in Weißenthurm
Lampionfest der Feuerwehr Weißenthurm
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0366#
Grillsaison Filiale Mühlheim-Kärlich
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0366#
Anzeige Musikalische Soiree
Empfohlene Artikel
Die vulkanische Geschichte der Eifel lässt sich im Lava-Dome spielerisch entdecken. Foto: Dominik Ketz
54

Wer glaubt, Vulkane gäbe es nur auf Island oder in Italien, hat die Rechnung ohne die Eifel gemacht. Im Lava-Dome in Mendig wird schnell klar: Auch hier ging es einst verdammt heiß her! Das Deutsche Vulkanmuseum entführt seine Besucher auf 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte. Klingt staubtrocken? Von wegen! 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte.

Weiterlesen

In der ehemaligen Ahrweiler Synagoge diskutierten (von links) Nick Falkner, Ulrich van Bebber, Susanne Bell und Dr. Martin Wein.
238

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Wie hat die Flut den Zusammenhalt im Ahrtal verändert. Welche Konflikte bestehen noch? Wo trägt bürgerschaftliches Engagement weiterhin? Wo brauchen Menschen, Vereine und Kommunen mehr Unterstützung? Und was muss Politik aus dieser Katastrophe lernen, damit Warnketten funktionieren, Zuständigkeiten klar sind und der Staat im Krisenfall schneller handeln kann?

Weiterlesen

BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 11
135

Jede Woche präsentieren wir Euch einen neuen Schnappschuss aus dem BLICK aktuell-Land. Die Bilder zeigen bekannte Orte, besondere Details oder überraschende Perspektiven aus der Region – doch nicht immer ist auf den ersten Blick erkennbar, was genau zu sehen ist.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Symbolbild. Foto: Pixabay/Felix-Mittermeier
1132

Bonn bereitet sich auf Wetterextreme vor: Tiefbauamt und Feuerwehr in Alarmbereitschaft

20.06.: Gewitterwarnung: Stadt Bonn rüstet sich gegen drohende Starkregen

Bonn. Der Deutsche Wetterdienst hat für den 20. Juni 2026 eine Warnung vor extremen Wetterbedingungen in Nordrhein-Westfalen, einschließlich Bonn, herausgegeben. Neben der drückenden Hitze werden kräftige Gewitter mit Starkregen erwartet, die potenziell zu lokalen Überschwemmungen führen könnten. Solche Wetterereignisse haben in den letzten Jahren wiederholt erhebliche Schäden im Bonner Stadtgebiet...

Weiterlesen

Symbolbild.
368

Feuerwehr im Großeinsatz: Brand bleibt unter Kontrolle, Nachlöscharbeiten laufen

20.06.: Großbrand in Niederzissen: Feuerwehr verhindert Flammenübergriff

Niederzissen. Am 19. Juni 2026 geriet ein holzverarbeitender Betrieb im Bereich "Im Stiefelfeld" in Niederzissen in Brand. Um 22:50 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert. Bei ihrem Eintreffen stand das Gebäude bereits in Vollbrand, und rund 110 Feuerwehrleute sowie andere Hilfsorganisationen nahmen den Kampf gegen die Flammen auf.

Weiterlesen