Ausstellung von Elena Klinkmann-Voß im Meckenheimer Stadtmuseum
„Seelentiefen – Verborgene Schichten“
Meckenheim. Abstrakt und intuitiv: So beschreibt Elena Klinkmann-Voß ihre Bilder, die unter dem Titel „Seelentiefen – Verborgene Schichten“ im Meckenheimer Stadtmuseum im Herrenhaus der Burg Altendorf (Burgstraße 5) zu sehen sind. Kraftvolle Farben und dynamische Kompositionen kennzeichnen ihre Werke. „Was Sie darin sehen, ist in jedem Fall das Richtige“, sagte sie den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern der Vernissage. Zuvor hatte Rolf Engelhardt, zweiter Vorsitzender des Vereins Meckenheimer Stadtmuseum und Kulturforum, die Gäste willkommen geheißen.
Tobias Voß, Ehemann der Künstlerin, skizzierte ihren Lebensweg und ihren künstlerischen Werdegang. 1972 als Deutsche im Kaukasus geboren, begann sie ihre künstlerische Laufbahn in der damaligen Sowjetunion, wo sie die Kunstschule besuchte und eine Ausbildung zur Porzellanmalerin absolvierte. Später studierte sie in Bonn Kunstgeschichte, Slavistik und Spanisch. Während dieser Zeit verbrachte sie ein Jahr in Spanien und lebte von 2012 bis 2015 in den USA. Heute wohnt Elena Klinkmann-Voß mit ihrer Familie in Merl. „Meine Kunst ist ein Dialog zwischen meiner deutschen Herkunft, der russischen Prägung, der amerikanischen Freiheit und der spanischen Lebensfreude.“
Die Ausstellungseröffnung wurde musikalisch gestaltet vom Duo Divisions mit Irmgard Morschhausen (Blockflöten) und Johannes Morschhausen (Gitarre). Die „Seelentiefen“ sind bis 24. November immer sonntags von 11 bis 17 Uhr zu sehen. In dieser Zeit kann auch die historische Dauerausstellung besucht werden.
Pressemitteilung
Meckenheimer
Stadtmuseum und Kunstforum
