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Sternsingeraktion in der Pfarreiengemeinschaft Bad Hönningen-Rheinbrohl

Segen bringen – Segen sein

Insgesamt über 18.500 Euro gesammelt

08.01.2019 - 15:01

Bad Hönningen/Rheinbrohl. In der Pfarreiengemeinschaft Bad Hönningen-Rheinbrohl waren auch in diesem Jahr wieder in allen fünf Pfarrgemeinden die Sternsinger unterwegs und sammelten über 18.500 Euro für Kinder in Not.

Zwar konnten nicht in allen Gemeinden auch alle Straßen besetzt werden, aber dennoch war das Ergebnis sehr zufriedenstellend. In Leubsdorf gingen die meisten Kinder rund, stolze 33. Sie sammelten 4.000 Euro für das Projekt des Kindermissionswerkes, das Rainbow-Center in Tansania. 19 Jugendliche und Erwachsene sorgten im Hintergrund für den reibungslosen Ablauf. Sie kümmerten sich um die Begleitung, das Essen und die Organisation. Besonders durch den Einsatz von Petra Lohmann, Dagmar Habel und Diana Duijvekam-Ritzdorf wurde die Aktion gestützt. Allerdings wechselt dieses Team im kommenden Jahr und die Nachfolge ist bereits geregelt.

Gesammelte Süßigkeiten in Leubsdorf, Bad Hönningen, Rheinbrohl und Hammerstein gingen an die Linzer Tafel.

In Bad Hönningen machten sich 16 Kinder, ein Firmling und zwei Erwachsene (die Organisatorinnen Martina Dommermuth und Christa Klaes) als Sternsinger auf den Weg. Zudem übernahmen zwei Firmlinge und vier Erwachsene die Begleitung. Hier wurden circa 4.800 für das Projekt in Tansania gesammelt. Zweieinhalb Straßenbezirke konnten leider nicht besetzt werden, denn leider waren es zehn Kinder weniger als im vergangenen Jahr. Daher fasste man kurzerhand den Entschluss einen Besuch der Sternsinger in der Grundschule durchzuführen, um hier so ordentlich Werbung für das kommende Jahr zu machen.

Das höchste Ergebnis in diesem Jahr mit 5.881,78 Euro nahmen 30 Kinder, ein Firmling und drei Erwachsene als Sternsinger in Rheinbrohl ein. Organisiert wurde hier die Aktion von Jutta Dannenberg, Anke Hofmann-Reither, Birgit Muesch und Rebecca Stopperich. Trotz der großen Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern konnten auch hier leider nicht alle Straßen besucht werden. Ein fast dreijähriger und ein knapp vierjähriges schnupperten in diesem Jahr schon einmal rein und werden sicher bald auch zu den „großen“ Sternsingern gehören. Sie waren jeweils einen halben Tag dabei.

Zehn Kinder und eine Erwachsene besuchten die Menschen in Hammerstein und schrieben den Segen an die Türen. Sechs Erwachsene kümmerten sich hier um die Organisation und die Begleitung. 833,50 Euro konnten gesammelt werden. Bereits am Samstagmittag waren die Gruppen mit ihren Bezirken fertig und zum Mittagessen gab es dann für alle Hot-Dogs.

In Leutesdorf schließlich waren es in diesem Jahr 27 Kinder. 17 Jugendliche und Erwachsene übernahmen die Organisation und die Begleitung. Wie immer durchgeführt von der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg Stamm Marcel Callo Leutesdorf. Es kamen rund 3.000 Euro zusammen, die für die Projekte der Leutesdorfer Togohilfe und der gesamten Sternsingeraktion (in diesem Jahr Peru) verwendet werden. Es gab auch hier zur Stärkung ein gemeinsames Mittagessen.

Die Gesamtorganisation für die Pfarreiengemeinschaft hatte für alle fünf Pfarrgenmeinden Gemeindereferentin Regina Schmitz.

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09.01.2019 12:50 Uhr
Hans-Peter Schneider

Tolle Aktion!!
Wie immer Leubsdorf vorne weg!



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Kommentare
Uwe Klasen:
Dazu passend ein Bericht in der "Jüdischen Rundschau": Wieder auf gepackten Koffern - Wegen des zunehmenden Antisemitismus fürchten junge Juden um ihre Zukunft in Deutschland. [Link v. d. Redaktion entfernt]
juergen mueller:
Ob Konrad-Adenauer-Ufer oder Kornpfortstraße - alles ist - und noch mehr - sanierungsbedürftig.Sich immer wieder als Kümmerer darzustellen und auf seinen Spaziergängen Probleme, die wir zuhauf in Koblenz haben, aufzuzählen, sollte man mit offenen Karten spielen, was heisst, wer soll das bezahlen. Es hapert überall, dazu brauchen wir keine Spaziergänger, die anscheinend nichts anderes u tun haben, Defizite aufzudecken, die lange bekannt sind u.nur darauf bedacht sind,sich immer wieder selbst in den Fokus zu setzen, was keine löst.Wer Forderungen stellt u. selbst im Stadtrat sitzt (oder dahin will, gell Herr Blank) sollte sich bei seinen Forderungen erst einmal Gedanken darüber machen, wie das bezahlt werden soll. Diese immerwährende Selbstdarstellung ist scheinheilig und täuscht über den wahren Hintergrund hinweg.
juergen mueller:
Das ist ja in der Politik nichts neues u. gehört einfach zu der Mentalität eines jeden Politikers, Dinge für sich in Anspruch zu nehmen, auch wenn sie nicht auf dem eigenen Mist gewachsen sind u.sich wohldurchdacht in den Vordergrund zu stellen. Das gehört neben Reden ohne wirklichen Inhalt einfach zum Handwerkszeug. Jeder Politiker sollte ein Präsent mit auf seinen Weg bekommen - ein LABER-Glas.Wenn ihm keiner zuhört: Deckel öffnen,reinlabern,Deckel schließen.Wenn keiner mit ihm spricht: Deckel öffnen,sein altes Gelaber anhören.Und das Ding mit den hygienischen Argumenten ist wirklich zweitrangig u.vorgeschoben.Da gibt es Beispiele,bei denen das Wort "Schwein" schon eine Beleidigung dieser Tiergattung darstellt.Und was die Grundwerte betrifft,so dürften gerade diejenigen,die sich damit gerne idendifizieren,erst einmal in Klausur gehen um zu verinnerlichen,was sie selbst damit verbindet.Denn Detailkenntnisse gehören ja nicht unbedingt zu einem Muss eines jeden Politikers.
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