Allgemeine Berichte | 10.01.2017

Pfarreiengemeinschaft Meckenheim: Sammelergebnis der Sternsingeraktion

„Segen bringen, Segen sein – gemeinsam für Gottes Schöpfung“

Die Sternsinger trotzen Wind und Wetter und sammeln ein Rekordergebnis

Die fleißigen Sternsinger opferten ihre letzten freien Tage, um Spenden zu generieren. privat

Meckenheim. Ein Segen sind die Sternsinger wirklich. In diesem Jahr haben sich mehr als 200 Kinder und Jugendliche in der Pfarreiengemeinschaft Meckenheim an der Aktion des Kindermissionswerks beteiligt und ein stolzes Ergebnis eingesammelt. Insgesamt können nun fast 35.700 Euro an das Kindermissionswerk überwiesen werden, das die Spenden zum Teil für vorbestimmte Projekte vergibt. Die Sternsinger von Sankt Johannes der Täufer sammeln traditionell für die Projekte des ehemaligen Kaplans P. James in Indien und die Merler Sternsinger unterstützen zum zweiten Mal den Ausbildungsfonds von St. Paul in Kumasi, Ghana. Nach dem Aussendungsgottesdienst am 4. Januar sind die Könige gemeinsam zum Rathaus gezogen, um dem Bürgermeister und den Mitarbeitern der Stadt Meckenheim den Segen zu bringen. Im Anschluss waren sie drei Tage lang in Meckenheim, Merl, Lüftelberg, Wormersdorf und Ersdorf unterwegs und haben Wind und Wetter getrotzt, um den Segen zu den Menschen zu bringen und die Spenden zu sammeln. Es ist beeindruckend, wie viele Kinder ihre letzten Ferientage nutzen, um sich für notleidende Kinder in aller Welt einzusetzen. Ohne die Jugendlichen, die die Gruppen begleiten, wäre die ganze Aktion kaum möglich. Oft fühlen sie sich schon über Jahre mit der Aktion verbunden und beteiligen sich jedes Jahr ganz selbstverständlich. Erstmals hat sich in Merl auch eine Gruppe Ehemaliger gefunden, die sich als Könige verkleidet haben. Als die Studentinnen hörten, dass sich zu wenige Kinder gemeldet hatten, haben sie sich spontan entschlossen, sich selbst als Sternsingerinnen auf den Weg zu machen. In allen Gebieten haben die Sternsinger versucht, so viele Menschen wie möglich zu erreichen. Wenn Sie nicht besucht werden konnten oder den Besuch der Sternsinger verpasst haben, so kann im Pastoralbüro, Hauptstraße 86 noch einen Segensaufkleber für die Tür erhalten und natürlich auch noch eine Spende entrichtet werden.

Die fleißigen Sternsinger opferten ihre letzten freien Tage, um Spenden zu generieren. Foto: privat

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