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-Anzeige Neueröffnung und Tag der offenen Tür in Bad Neuenahr

Seinen eigenen Helfer entdecken

Cornelia Albrecht bietet Beratung in Lebenskrisen an

24.10.2017 - 09:03

Bad Neuenahr. In der Telegrafenstraße in Bad Neuenahr die Türen bei Cornelia Albrecht, einer psychologischen Beraterin, die ab sofort in ihrem dortigen Domizil ihre Hilfe anbietet, dabei hat sie sich darauf spezialisiert, das Potenzial und die Ressourcen der Menschen zu entdecken und zu fördern.

Die Menschen sind, insbesondere in der heutigen schnelllebigen Zeit, ständigen Veränderungsprozessen unterworfen und die Anforderungen des täglichen Lebens nehmen im beruflichen, aber in Konsequenz daraus auch oft im privaten Bereich zu. Immer mehr Menschen greifen auf die professionelle Unterstützung durch psychologische Berater zurück, weil das Bedürfnis nach kompetenter Unterstützung bei persönlichen Konflikten, bei Gefühlen der Zerrissenheit zwischen Berufs- und Privatleben oder bei aufreibenden und kräftezehrenden Beziehungsproblemen wächst.

Cornelia Albrecht, ein „Bonner Mädchen“, inzwischen daheim in Bad Bodendorf, hat ihre Ausbildung zur Psychologischen Beraterin in Koblenz absolviert und ist zurzeit freiberuflich als Kinder-, Jugend- und Familienberaterin in der achtem Klasse einer Schule in Sankt Augustin tätig. Das reichte ihr allerdings nicht, sie wollte von Anfang an etwas Eigenes aufbauen, um ihre praktischen Erfahrungen einem größeren Kreis weiter geben zu können.

Im Rahmen der Kinder-, Jugend- und Familienberatung erstreckt sich das Angebot der „kreativen Potenzialentwicklung“ für Menschen mit und in Lebenskrisen vom Beratungsgespräch über Entspannungsübungen/Traumreisen, bei dem man „seine eigenen Helfer“ entdecken und sie in sein Leben mitnehmen kann, und über Achtsamkeitsübungen bis hin zum Verfahren der sogenannten „systemischen Familien(auf)stellung“, bei dem Figuren stellvertretend für Mitglieder des Familiensystems eines Klienten auf einem Systembrett angeordnet (gestellt) werden, um aus einer dazu in Beziehung gesetzten Wahrnehmungsposition Muster, Beziehungsgeflechte und Handlungsgrenzen erkennen zu können. Es handelt sich dabei um keine Rollenspiele. Das Erstgespräch dauert in der Regel etwa 90 Minuten, die Folge-Sitzungen werden mit 60 Minuten angesetzt.

Ergänzend möchte sie Eltern in Vorträgen, die sie in Schulen anbieten wird, darüber informieren, wie ihre Kinder „ticken“, dabei auch Erkenntnisse der Entwicklungspsychologie über das Lernverhalten in den verschiedenen Altersstufen näherbringen und aufzeigen, dass der Erziehungsalltag in unserer Zeit ein großes Potenzial an Missverständnissen bergen kann und man die vorhandenen, in uns schlummernden Energien, die man zur Erziehung braucht, aufwecken und aktivieren muss, bevor man in die sogenannte „Brüllfalle“ tappt.

Ihr Angebot umfasst neben diesem bedeutsamen Problemfeld auch die Bereiche als Burnout-Beraterin und Berufs- und Arbeitspädagogin. Täglich müssen Entscheidungen getroffen und Herausforderungen gemeistert werden. Immer mehr Menschen geraten in diesen Situationen offensichtlich an ihre Grenzen, haben dann oft das Gefühl, ausgebrannt, kraftlos und innerlich leer zu sein und man benötigt eine regenerative Auszeit. Soweit muss es aber gar nicht kommen, hierzu gibt Cornelia Albrecht ihren Kunden / Patienten im Rahmen einer Burnout-Prophylaxe Raum und Zeit und versucht durch Entspannungsverfahren deren Energiehaushalt auszugleichen. Dabei gelingt es den Klienten in der Regel ihr eigenes Potenzial (wieder) zu finden, es zu stärken und weiterzuentwickeln mit dem Ergebnis, dass Blockaden gelöst werden und sie wieder kraftvoll durchs Leben gehen können. Frau Albrecht gibt Einzel- und Gruppensitzungen, in denen sie die Probanden anleitet, wieder zu ihren Wurzeln zu finden, ihre Fähigkeiten zu entdecken und neue Blickrichtungen zu bekommen, hierzu kommt sie auch gerne in die Unternehmen und / oder Organisationen.

Darüber hinaus bietet sie in ihrer Rolle als Poesiepädagogin und Mental- und Motivationstrainerin eine Schreibwerkstatt und Schreibwanderungen an. Was muss man sich darunter vorstellen? Die Schreibwerkstatt ist ein Schreibtreff für Erwachsene, wo man in entspannter Atmosphäre, einzeln oder in Kleingruppen mit bis zu 6 Personen und in einem geschützten Raum ohne ein spezielles Anspruchsniveau kreativ Texten kann, nur für sich selbst, die Gedanken fokussieren und neue Sichtweisen gewinnen. In kurzen Schreibimpulsen von maximal 7 Minuten sollen durch die angewandte Schreibschrift auch die Gehirnhälften aktiviert werden, dabei hat die Schreibschrift auch was mit „Fließen/ Gedanken zum Fließen bringen“ zu tun. Die Schreibwerkstatt für Kinder und Jugendliche bietet die Möglichkeit frei von schulischen Ansprüchen lustige Texte zu verfassen, Gedichte oder Geschichten zu schreiben, die eigene Phantasie über Schreibimpulse zu entdecken, dabei mit Spaß ihrer Kreativität freien Lauf lassen und ihre Ideen aus sich fließen lassen.

Bei einer Schreibwanderung kann man für ein paar Stunden dem Alltag entfliehen, die Natur genießen und an verschiedenen Punkten das Erlebte festhalten. Auf ihren Exkursionen bietet Cornelia Albrecht an, interessante oder außergewöhnliche Orte zu besuchen und dort die Eindrücke zu Papier zu bringen. Das Aufhalten in der Natur während einer Schreibwanderung lässt die Seele wieder auftanken und die Psyche ins Reine kommen. Weitere Informationen unter www.kreativepotenzialentwicklung.de

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27.10.2017 17:16 Uhr
Sabine Schlotmann

Sehr geehrte Damen und Herren,
wie lautet die vollständige Adresse und wann ist der Tag der offenen Tür.
MfG
Sabine Schlotmann



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Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat Andreas Biebricher:"Die ... Grünen ... maßen sich an, alleine zu definieren, was richtig ist, was man sagen darf und was nicht, kurz: was politisch und moralisch korrekt ist. Andersdenkende werden in die Ecke gestellt und stigmatisiert. Das ist intolerant und undemokratisch." --- Wie Recht Herr Biebricher damit hat! Und meine Anerkennung, den Mut zu haben dies so klar zu formulieren!
juergen mueller:
Dieses Thema geht uns ALLE an und ich stelle einfach mal in den Raum, dass die überwiegende Mehrheit der Ratsmitglieder, u.damit meine ich in erster Linie diejenigen der CDU,Freie Wähler sowie natürlich die AfD, die sich in Sachen Integration ja bereits einen Negativ-Namen gemacht hat u.macht im Aufsuchen einer Badeanstalt eine Minderheit ausmacht.Deshalb wäre eine Bürgerbefragung das Ziel gewesen.Das was hier mal wieder "im kleinen Rahmen" beschlossen wurde nenne ich intolerant u.undemokratisch.Die Aufklärungsarbeit von CDU-Biebricher ist widersprüchlich u.spiegelt seine alleinige Auffassung/Meinung dar,die zumindest mich nicht im geringsten interessiert,da sie kein Maßstab für die der Bürgerschaft darstellt.Politisch wurde sich (auch) mal wieder selbst übertroffen,indem Bade- u.Schulordnung Gegensätze aufzeigen,die inakzeptabel sind.Das was Sie,Herr Biebricher, hier predigen hat mit Offenheit,Respekt,Toleranz u.Aufeinanderzugehen nicht das Geringste zu tun.Das ist pure Polemik.
Uwe Klasen:
Mit den Worten einer (berühmten) Zeitgenossin: "Nun sind sie halt da! - Wir schaffen das!"

„Verschwunden – Letzte Spur Lahnstein“

JAHN, SABIENE :
Danke der Redakteurin für diesen guten Beitrag, der detailverliebt die Stimmung des Abends wiedergibt. Eine schöne Sprache hat sie. Ein kleiner Fehler ist leider unterlaufen. Nicht in Lahnstein fließen Rhein und Mosel zusammen, sondern in Koblenz. Das aber schmälert nicht den ansonsten gut recherchierten Beitrag. Glückwunsch Lahnstein, es war ein schöner Anlass in dieser tollen Stadt zu gastieren. Feiert froh durch das neue Jahr, Euerm Jubiläumsjahr! Beste Grüsse, Sabiene Jahn
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