Anerkennung für Monika Neunheuser-Etzkorn
Seit 25 Jahren im Schuldienst
Bruttig-Fankel. An der Petrus-Mosellanus-Schule konnte die Schulleiterin Monika Neunheuser-Etzkorn auf 25 Jahre im Schuldienst zurückblicken.
Unmittelbar nach ihrem Studium der Fächer Grundschulpädagogik und Katholische Religion an der Universität Koblenz-Landau übernahm die aus Kruft bei Andernach stammende und in Treis-Karden lebende Pädagogin für einige Monate eine Vertretungsstelle an der Grundschule Kaisersesch. Während des sich anschließenden Referendariats am Studienseminar Simmern konnte sie den praktischen Teil der Ausbildung ebenfalls in Kaisersesch absolvieren, bevor sie eine Planstelle an der Grundschule Cochem erhielt. Dort war sie 11 Jahre als Klassenleiterin tätig und baute als eine Pionierin der Inklusion die dortige Schwerpunktschule auf. Auch in die Einrichtung der Cochemer Ganztagsschule brachte sie sich mit viel Engagement ein. Auf eigenen Wunsch wechselte sie schließlich für zwei Jahre an die Grundschule Mörsdorf und übernahm zusätzlich eine Abordnung an die Grundschule Lieg, um auch die pädagogische Herausforderung kombinierter Klassen kennenzulernen. Seit 2011 ist Monika Neunheuser-Etzkorn an der Grundschule Bruttig-Fankel tätig, wo ihr als Rektorin der pädagogische und organisatorische Ausbau des nachmittäglichen Betreuungsangebots für die Kinder ein besonderes Anliegen war.
Darüber hinaus hat sie aktuell die Digitalisierung der Schul- und Unterrichtsentwicklung fest im Blick.
Regierungsschulrat Stefan Gerber von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier freute sich daher, der Schulleiterin die Dankurkunde der Landesregierung persönlich aushändigen zu dürfen.
