Allgemeine Berichte | 24.02.2016

Eröffnung des Stationenweges in Müllenbach

Seligpreisungen begreifbar machen

Mal spielerisch und kreativ, mal mit harten Fakten werden die einzelnen Seligpreisungen jeweils in einer Station aufgearbeitet. Jugendbüro

Müllenbach. „Was hat der Weltjugendtag 2016 mit Barmherzigkeit zu tun?“ - Dieser Frage haben sich Jugendliche aus Müllenbach um Jugendpfleger Jürgen Schwarzmann angenommen und ein gemeinsames Projekt mit der Pfarreiengemeinschaft Kelberg ins Leben gerufen. Unter der Mithilfe der Pfarreien Kelberg, Nürburg und Uess sowie des Jugendraums Müllenbach ist ein Stationenweg zu den acht Seligpreisungen der Bergpredigt entstanden. Mal spielerisch und kreativ, mal mit harten Fakten werden die einzelnen Seligpreisungen jeweils in einer Station aufgearbeitet. Die Ausstellung wird abgerundet durch eine Station, die sich ausschließlich dem Thema „Weltjugendtag“ widmet. Hintergrund der Aktion ist das durch Papst Franziskus ausgerufene Motto des diesjährigen Weltjugendtages: „Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden“. Papst Franziskus lädt dazu ein, die Seligpreisungen neu zu lesen und danach zu handeln. Der Stationenweg soll Hinweise geben und Stütze sein, um die Seligpreisungen in die heutige Zeit zu übertragen und sie begreifbar zu machen. Die Besucher der Ausstellung haben die Möglichkeit, vor Ort aktiv zu werden oder aber ein Andenken mit nach Hause zu nehmen.

Gottesdienst zur Eröffnung

Die Stationen werden einzeln in den Kirchen ausgestellt und wechseln jeweils im Zwei-Wochen-Rhythmus zwischen den Kirchen.

Die Eröffnung des Stationenweges findet am Samstag, 27. Februar, um 17.30 Uhr, mit einem durch Dechant Kohnz zelebrierten Gottesdienst in der Pfarrkirche Müllenbach statt. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst durch den jungen Chor, dem gemischten Chor Bongard und dem Singkreis Kaltenborn unter der Leitung von Silvia Groß. Die Initiatoren und Mitgestalter des Stationenweges laden dazu ein.

Mal spielerisch und kreativ, mal mit harten Fakten werden die einzelnen Seligpreisungen jeweils in einer Station aufgearbeitet. Foto: Jugendbüro

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