RheinAhrCampus Remagen
Semesterbeginn am Rhein-Ahr-Campus
300 Studierende werden am Campus begrüßt
Remagen. Zum Semesterbeginn wurden in Remagen rund 300 Studienanfänger empfangen und erhielten viele Informationen zum Studienstart. Insgesamt studieren damit 8.800 junge Frauen und Männer an den drei Standorten der Hochschule Koblenz, die damit neben Trier die größte Hochschule in Rheinland-Pfalz ist. In seiner Begrüßung stellte Vizepräsident Prof. Dr. Dietrich Holz die Hochschule vor und motivierte die Erstsemester dazu, auch die zahlreichen Angebote außerhalb des regulären Studienbetriebs zu nutzen: „Fachwissen ist wichtig, aber Softskills, wie zum Beispiel Teamfähigkeit sind mindestens ebenso wichtig. Zudem möchte ich Sie ermuntern daran zu arbeiten, dass an unserer Hochschule Vertrauen, Respekt und Weltoffenheit weiterhin als Grundlage erhalten bleiben.“ Prof. Dr. Barbara Hahn, Dekanin des Fachbereichs Mathematik und Technik, forderte die Erstsemester auf, trotz des straffen Stundenplans einen Auslandsaufenthalt einzuplanen: „Das verlängert zwar die Studienzeit, erhöht ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt aber um ein Vielfaches und macht fit für das Leben.“ „Während des Studiums gibt es auch zahlreiche Feinde und das sind nicht die Professoren“, stellte Prof. Dr. Hugo Grote Dekan des Fachbereichs Wirtschafts- und Sozialwissenschaften fest. „Laut einer Studie der Universität Bonn schaut der durchschnittliche Smartphone-Nutzer alle 18 Minuten auf das Telefon und unterbricht sich damit selbst. Trauen Sie sich einfach mal, das Smartphone während der Vorlesung auf Flugmodus zu stellen!“ Für viele besonders interessant waren sicherlich die Erfahrungsberichte von Absolventen der beiden Fachbereiche: So berichtete Ida Glaß über ihre Erfahrungen im Studiengang Gesundheits- und Sozialwirtschaft und betonte, wie wichtig es ist, sich während des Studiums Menschen zu suchen, mit denen man gut lernen kann. Daniel Friemert, Masterabsolvent der Applied Physics und Doktorand im Fachbereich Mathematik und Technik, findet: „Studium ist das, was man daraus macht.“ Grundsätzlich aber gelten folgende Gemeinsamkeiten: Studieren ist anstrengend, ein Studium ist manchmal verwirrend, aber vielfältig und studieren ist immer Gemeinschaft. „Ohne das geht es nicht“, so Friemert. Den neuen Studierenden stellten sich auch die studentischen Gremien AStA und Studierendenparlament sowie das Studierendenwerk mit seinen umfangreichen Service- und Beratungsleistungen - von der Mensa über das Studentenwohnheim bis hin zur Kindertagesstätte am Campus - vor. Alle Mitwirkenden wünschten den neuen Studierenden eine gute Orientierung sowie einen guten Start ins Studentenleben.
Pressemitteilung
Hochschule Koblenz
RheinAhrCampus Remagen
