Verbandsgemeinde Montabaur rüstet Notfalltreffpunkte aus: Stromerzeuger für Krisenzeiten verteilt
Sichere Energie im Ernstfall
Montabaur. In Zusammenarbeit mit dem Westerwaldkreis errichtet die Verbandsgemeinde Montabaur in den Ortsgemeinden und der Stadt Montabaur Notfalltreffpunkte. Wichtiger Bestandteil sind dieselbetriebene Stromaggregate, mit denen die Notfalltreffpunkte bei längerem Stromausfall mit Strom versorgt werden können. Notfall-Treffpunkte sind zentral gelegene Räume, die im Katastrophenfall als Anlaufstelle für hilfs- und informationsbedürftige Bürgerinnen und Bürger dienen.
Die Verwaltung hatte die 32 Dieselaggregate beschafft, eines für jede Ortsgemeinde, die Stadt und die sieben Stadtteile. Die Ortsbürgermeister und Ortsvorsteher kamen selbst oder schickten ihre Bauhofmitarbeiter, um die Geräte abzuholen, die im Bauhof Wasser in Montabaur gelagert waren. Dort gab es zunächst eine technische Einweisung durch Stefan Nathaus von der Firma Ladwein, die die Geräte geliefert hatte. Dann packten alle mit an, um die jeweils 84 Kilogramm schweren Aggregate Kiste für Kiste auf die Anhänger, Pickups oder Transporter zu verladen. BA
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Wie funktioniert der Notstromerzeuger? Was muss man beim Betrieb beachten? Nach der fachlichen Einführung bekamen die Vertreter der Ortsgemeinden und der Stadt die Dieselaggregate ausgehändigt, die im Katastrophenfall die Notfalltreffpunkte mit Strom versorgen sollen. Foto: VG Montabaur / Christina Weiß
