Allgemeine Berichte | 11.06.2018

Senioren-Sicherheitsberater bilden sich fort

Sicherheit im Alter fördern

Welche perfiden Tricks wenden Betrüger heutzutage an? Wie können die Bürger sich davor schützen?

Seniorensicherheitsberater geben Tipps um die Sicherheit im Alter zu fördern. Pressestelle der Kreisverwaltung

Montabaur. Primär werden ältere Menschen Opfer der Betrüger. „Die Polizei ruft nie mit der 110 an! Telefonbetrüger sind schlau! Mit vereinten Kräften und Ihrer ehrenamtlichen Hilfe können wir schlauer sein!“ Mit diesen Worten überbringen Gabi Theis, Ralf Thomas und Wolfgang Krechel vom Beratungszentrum des Polizeipräsidiums in Koblenz den Dank der Präsidiumsleitung an die ehrenamtlich tätigen Senioren-Sicherheitsberaterinnen des Rhein-Lahn-Kreises, des Westerwaldkreises und des Kreises Altenkirchen.

Bereits zum vierten Mal fand das kreisübergreifende Jahrestreffen in der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises statt. Organsiert haben das Treffen Uschi Rustler, Seniorenbüro „Die Brücke“ in Bad Ems, Andrea Rohrbach, Seniorenbüro Kreisverwaltung Altenkirchen, und Monika Meinhardt von der Seniorenleitstelle des Westerwaldkreises.

34 Damen und Herren waren der Einladung gefolgt, um sich auf den neuesten Stand der perfiden Tricks von Betrügern zu bringen. Sicherheit im Alter zu fördern ist das Anliegen der ehrenamtlich Tätigen. Alle Senioren-Sicherheitsberater werden für ihr Ehrenamt von der Polizei in Koblenz geschult und fit gemacht. Sie engagieren sich durch unentgeltliche Vorträge in Seniorengruppen oder Verbandsgemeinden und bieten Einzelberatungen zu unterschiedlichen Themen wie zum Beispiel dem „Enkeltrick“ an. Ihre Aufgabe ist die Prävention! Mit zahlreichen Tipps zur Vorbeugung gegen Straftaten helfen sie mit, die Präventionsarbeit der Polizei zu unterstützen.

Die Vermittlung der Senioren-Sicherheitsberater/innen erfolgt über die Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, Seniorenleitstelle, Tel. (0 26 02) 12 44 82.

Pressemitteilung

der Kreisverwaltung

des Westerwaldkreises

Seniorensicherheitsberater geben Tipps um die Sicherheit im Alter zu fördern. Foto: Pressestelle der Kreisverwaltung

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