Allgemeine Berichte | 24.09.2013

Brauchtumsverein Rheinbach auf Tour

Sieben fröhliche Tage

Jahresausflug nach Dresden/Sächsische Schweiz/Spreewald/Oberlausitz

Vor der Frauenkirche Dresden stellte sich die Gruppe zu einem Erinnerungsfoto auf.

Meckenheim. Zu einem siebentägigen Jahresausflug starteten 59 Mitglieder des Rheinbacher Brauchtumsvereins nach Dresden und Umgebung. Bereits auf der Hinfahrt gab es beim ersten Halt in Gießen ein großes Frühstücksbüffet. Nach der Taufe des Reisebusses mittels entsprechender Transparente durch die Vorstandsmitglieder Karl-Heinz Joisten, Heinz Gammel und Wolfgang Pickel auf den Namen des Vereins, ging es dann weiter nach Dresden. Hier kam die Gruppe bedingt durch eine Fahrzeugpanne etwas verspätet an, konnte aber in Ruhe die Hotelzimmer beziehen und ein erstes Abendessen einnehmen. In den ersten beiden Tagen wurden die Sehenswürdigkeiten Dresdens mittels Rundfahrt und sachkundigen Führungen unter anderem die Semperoper, die Frauenkirche und die gesamte historische Innenstadt besichtigt. Dann folgte der Besuch der Porzellan-Manufaktur in Meißen mit interessanter und fachkundiger Führung und abends überraschte der Vorstand die Gruppe mit einem zünftigen Ritteressen im Zarenkeller in Dresden. Am nächsten Tag ging es per Bus bei herrlichem Spätsommerwetter unter Führung des Reiseleiters in die Sächsische Schweiz. Der Besuch von Schloss Pillnitz, der Bastei mit ihren bizarren Gesteinsformationen und den tollen Aussichten sowie die gewaltige Festung Königstein hinterließen einen bleibenden Eindruck. Die Fahrt auf einem historischen Schaufelraddampfer auf der Elbe rundete diesen Tag ab. Am Sonntag stand eine Fahrt in den Spreewald auf dem Programm. Schon recht früh startete der Bus in Richtung Schlepzig, wo bereits drei Spreekähne auf die Reisenden warteten. Begünstigt durch das schöne Wetter wurde die zweistündige Kahnrundfahrt zu einem Erlebnis. Der Nachmittag in der Spreewaldbrauerei begann mit einem opulenten Speisebüffet und wurde dann von einer heimischen Folkloregruppe gestaltet. Vor dem Auftritt bat der Vorsitzende Karl-Heinz Joisten die Anwesenden zu einem kurzen Gedenken an den kürzlich verstorbenen Schriftführer, Wolfgang Scheffler, der die gesamte Tour maßgeblich mit organisiert hatte. Bei bester Stimmung ging es dann wieder zurück nach Dresden. Der letzte Tag gehörte dem Besuch der Oberlausitz mit Besichtigung von Zittau und Oybin und einer abschließenden Fahrt mit der nostalgischen Dampfeisenbahn. Auf der Rückfahrt nach Rheinbach wurde nochmals zu einem Mittagessen in Herleshausen eingeladen. Viel Lob erhielt der Vereinsvorstand für die Reiseorganisation, der seinerseits die große Disziplin und vor allem die Harmonie in der Gruppe hervorhob. Eine Reise, die zwar anstrengend, dafür aber sehr informativ und vor allen Dingen fröhlich war.

Vor der Frauenkirche Dresden stellte sich die Gruppe zu einem Erinnerungsfoto auf.

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