Allgemeine Berichte | 31.03.2017

Öffentlicher Dienst stellte sich an Neuwieder Schulen vor

Sinnstiftende Arbeit für die Gemeinschaft

Rund 90 000 junge Menschen entscheiden sich Jahr für Jahr für eine Ausbildung im öffentlichen Sektor

Die Referenten und Lehrkräfte (von links): Frau Idelberger, Herr Antweiler (Polizeiinspektion Neuwied), Herr Hansen, Herr Blum (Finanzamt Neuwied), Herr Berka (Bundeskriminalamt), Herr Rechner (Bundeswehr), Herr Kirsch, Herr Plag (LES), Herr Disandt (Bundespolizei). privat

Neuwied. Öffentlicher Dienst und Traumberuf - das wirkt immer noch wie ein Gegensatzpaar. Doch in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und des demografischen Wandels treten die Vorteile einer Beschäftigung bei Deutschlands größtem Arbeitgeber, denn das ist der öffentliche Sektor mit über 4,5 Millionen Beschäftigten, wieder deutlich in den Vordergrund. Rund 90 000 junge Menschen entscheiden sich Jahr für Jahr für eine Ausbildung im öffentlichen Dienst. Was macht den öffentlichen Dienst als Arbeitgeber für die junge Generation so attraktiv? Wohl nicht nur, dass nach einer fundierten Ausbildung in Theorie und Praxis eine unbefristete Festanstellung mit hoher Planungssicherheit und guten Aufstiegsmöglichkeiten winkt, sondern auch eine faire und sichere Entlohnung, flexible Arbeitszeitmodelle und somit eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sinnstiftende Arbeit für die Gemeinschaft sowie eine große Akzeptanz und Verbreitung der Mitbestimmung.

Unter dem Motto „Eine gute schulische Qualifikation macht fit für die Ausbildung im öffentlichen Dienst“ veranstalteten die David-Roentgen-Schule (DRS) und die Ludwig-Erhard-Schule (LES) einen Informationstag für interessierte Schülerinnen und Schüler. Referenten der Polizeiinspektion Neuwied, der Bundespolizei, der Bundeswehr, des Bundeskriminalamtes und des Finanzamtes Neuwied stellten in ihren Informationsveranstaltungen sehr anschaulich die anspruchsvollen Ausbildungsmöglichkeiten, Einstellungsvoraussetzungen, das Auswahlverfahren, die Inhalte und Dauer des Vorbereitungsdienstes sowie spätere Arbeitsbereiche und Möglichkeiten der beruflichen Entwicklung vor. Alle Veranstaltungen hatten neben dem wichtigen Informations- auch einen Lerneffekt. So wurde den Schülerinnen und Schülern vor Augen geführt, dass zum Profil der zukünftigen Berufstätigkeit gehört, die in der Schule erworbenen Kompetenzen wie Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Lernbereitschaft und Belastbarkeit immer weiter zu entwickeln und auszubauen.

Die Referenten und Lehrkräfte (von links): Frau Idelberger, Herr Antweiler (Polizeiinspektion Neuwied), Herr Hansen, Herr Blum (Finanzamt Neuwied), Herr Berka (Bundeskriminalamt), Herr Rechner (Bundeswehr), Herr Kirsch, Herr Plag (LES), Herr Disandt (Bundespolizei). Foto: privat

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